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Der GTI ist wieder da
Volkswagen

VW Polo mit rotem Streifen

Im 207 PS starken VW Polo GTI ist erstmals auch teilautomatisiertes Fahren möglich, auch "always on" gehört jetzt dazu. Wir freuen uns mehr an der serienmäßigen Differenzialsperre XDS für flotten Kurvenspaß

Über die sechste Polo-Generation von Volkswagen haben wir bereits berichtet. Seit April hebt sie das Thema Kleinwagen in neue Sphären. Nun folgt die sportlichste Auslegung: der GTI. Dessen TSI leistet 207 PS und damit 92 PS mehr als der Polo GT G40 von 1987, der als automobiler Urahn des aktuellen Modells gilt. Der turboaufgeladene Vierzylinder ist für 240 k/h Spitze gut, in 6,5 Sekunden wird auf 100 km/h gesprintet. Beim Schalten verlässt man sich immer auf ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.

Zu den technischen Highlights des vorn quer eingebauten 2.0 TSI (Hubraum: 1.984 ccm) gehören Features wie ein duales Einspritzsystem mit kombinierter Direkt- und Saugrohreinspritzung, ein Motorsteuergerät mit vier Kernprozessoren und eine elektronische Ventilhub-Umschaltung auf der Einlass-Seite. Trotz der hohen Leistung glänzt der Motor mit Effizienz und moderatem Verbrauch. Dazu trägt auch das niedrige Leergewicht des neuen Polo GTI von mindestens 1.286 Kilogramm bei.

Für fahraktivere Kurven sorgt serienmäßig die Differenzialsperre XDS mit selektiven Bremseingriffen. Teilautomatisiertes Fahren ist mit dem sogenannten „IQ.Drive Travel Assist“ möglich, er unterstützt auf Wunsch beim Bremsen, Lenken und Beschleunigen. Zu den Oberklasse-Features gehört das Matrix-LED-Licht samt LED-Lichtleiste im Kühlergrill. Wireless Charging und App-Connect Wireless, Keyless Entry und Touchscreens bis 9,2 Zoll bringen digitalen Komfort. Durch den Modularen Querbaukasten (MQB) als Basis sind optimale Raumausnutzung, bestmögliche Crasheigenschaften und dynamische Proportionen sichergestellt. Und die ikonischen GTI-Insignien wie der rote Zierstreifen im Kühlergrill, das Lüftungsgitter in Wabenstruktur und die Sportsitze mit Karomuster sind natürlich ebenso vorhanden.

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