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Drehorgel

Leistbarer Fahrspaß pur, gepaart mit extravagantem Design – das Sondermodell bietet besonders ansprechende Optik und Luxus ohne Aufpreis.

Ingo Gutjahr

Japaner lieben die Tradition. Toyota macht da keine Ausnahme und brachte Ende letzten Jahres eine überarbeitete Version seines Sportcoupés Celica auf den Markt. Die (ja, sie ist weiblich!) nunmehr in der siebenten Generation gebaute Celica verkörpert wohl die traditionellsten Vorstellungen über ein Fahrzeug dieser Gattung: Tief, breit, hart und schnell.

Mit ihrem einzigartigen Design ist die Celica ein ziemlicher Hingucker: Von der Seite wirkt sie wie ein angespannter Muskel, geschickt platzierte Sicken über die gesamte Fahrzeugbreite suggerieren Stärke und lassen das Coupé außerordentlich bullig dastehen.

Spitz nach hinten auslaufende Klarglasscheinwerfer mit makellosem (Serien-)Xenonlicht, gepaart mit dem dynamischen Frontspoiler und der (technisch nicht notwendigen) Lufthutze verschaffen der Japanerin das nötige Überholprestige.

Die beim getesteten Sondermodell Wittmann-Edition serienmäßigen 17 Zoll-Fünfarm Leichtmetallfelgen passen nicht nur wie angegossen sondern geben dem Fahrzeug noch zusätzlich eine gehörige Portion Fahrspaß mit auf den Weg.

Die Celica fährt sich im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Go-Kart. Jede Bewegung am Volant wird sofort und ohne die geringsten Anzeichen von Karosserieneigung oder Trägheit in zackige Richtungsänderungen umgewandelt.

Ebenfalls ganz und gar nicht unsportlich präsentiert sich der 1,8 Liter-16V VVT-i Motor mit variabler Nockenwellenverstellung. Wie es sich für einen kleinvolumigen, japanischen Sportwagen gehört, giert das Aggregat geradezu nach Drehzahlen.

Die maximale Leistung von 105kW/143PS liegt somit erst bei 6.400U/min an. Dank niedrigem Eigengewicht und perfekt abgestuftem 6-Gang-Getriebe lässt es sich dennoch ziemlich schaltfaul bei niedrigen Drehzahlen dahingleiten. Wer seinen Gasfuß in Zaum hält –was natürlich wider der Natur der Celica ist- kommt mit hervorragenden Verbrauchswerten um die 8,5L/100km über die Runden.

Exklusiv für Österreich wurde eine mit 200 Stück streng limitierte Sonderserie zu Ehren des mehrfachen Rallystaatsmeisters Franz Wittmann aufgelegt. Dieses Modell überzeugt auf den ersten Blick bereits beim Preis:

Mit 27.925,- Euro ist die keinen Cent teurer als die normale Version, bietet zusätzlich zu einer Klimaautomatik und einem CD-Radio aber auch Gratis-Extras wie Xenon-Licht, größere Alufelgen, einen Heckspoiler sowie eine gravierte Aluminiumplatte mit der Seriennummer des Fahrzeuges auf der Mittelkonsole.

Weitere Testdetails, Fotos und ein Versicherungs-Beispiel finden Sie in der rechten Navigation!

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Toyota Celica "Wittmann-Edition" - im Test

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