AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wer schön sein will, muss nicht leiden

Der Alfa GT darf für Coupés eher untypische Attribute wie praktisch und sparsam für sich beanspruchen, bis auf Kleinigkeiten ist er perfekt.

  • Hier finden Sie zahlreiche Fotos des Alfa Romeo GT

    Der Name Alfa Romeo ist Musik in den Ohren vieler Autofahrer, das Design der Marke vermittelt italienischen Stil und Lebensfreude. Vor kurzem erblickte das jüngste Meisterwerk von Alfa das Licht der automobilen Welt, das von Bertone entworfene Sport-Coupé hört auf den schlichten Namen GT und hat die Herzen bereits im Sturm erobert.

    Besonders freuen werden sich die österreichischen Diesel-Fans, die Kombination Selbstzünder und Coupé ist ja noch nicht allzuweit verbreitet. Bestückt mit dem bekannten und leicht modifizierten 1,9 JTD 16V - im GT leistet das Triebwerk 150 PS - vermittelt der schicke Zweitürer großen Fahrspaß.

    Zweitürer heißt übrigens nicht Zweisitzer, der Fond des Italieners ist größer als man von außen vermuten würde, beim Anblick des geräumigen Kofferraums ist die positive Überraschung sogar noch größer.

    Entscheidet man sich für die Ausstattungs-Linie "Distinctive" werden fast alle Wünsche serienmäßig erfüllt. Angefangen von einer Lederpolsterung über eine Klimaautomatik und ein BOSE-Hifi-System bis hin zum Tempomaten - kein Euro extra.

    Wenn man möchte lässt sich natürlich in der Liste der Optionen schon noch das eine oder andere Goodie finden, Metallic-Lack wäre fein, Xenon-Licht auch nicht schlecht, Parksensoren auch empfehlenswert und die 17-Zoll-Räder stehen dem GT schließlich auch deutlich besser als die 16-Zöller...

    Da klettert der Grundpreis von 34.600,- Euro dann schnell in Richtung der 40-Tausender-Marke. Trotzdem bleibt der Alfa ein faires Angebot, Mode italienischer Designer hat schließlich auch ihren Preis.

    Weitere Testdetails sowie Fotos und ein Versicherungs-Beispiel finden Sie in der rechten Navigation!

  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Alfa Romeo GT 1,9 JTD - im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Selbst kleine Autos schaffen große Anhängelasten

    So viel dürfen günstige Autos an den Haken nehmen

    Es muss nicht immer ein großes SUV sein, um ein Wohnmobil ziehen zu dürfen. Der ADAC hat Kleinwagen genauer unter die Lupe genommen aufgelistet, wie viel preisgünstige Modelle schon an den Haken nehmen dürfen.

    VW Abgasskandal: Klage erfolgreich

    Erster Österreicher erhält Entschädigung von VW

    Der Kläger aus dem Burgenland bekommt für seinen zehn Jahre alten Passat Schadenersatz in Höhe von 9.639,34 Euro. Das Urteil ist rechtskräftig. Man geht davon aus, dass auch die anderen Klagen gewonnen werden können.

    Mehr Aerodynamik für 440 km/h Spitze

    Der Bugatti Chiron Super Sport geht auf Rekordjagd

    400 km/h sind heutzutage ja fast schon Kompaktklasse-Werte. Höchste Zeit also für Bugatte, den Chiron zum Super Sport weiterzuentwickeln, mit mehr Luxus, Komfort und vor allem Aerodynamik.

    Schnell ist sie, die noch namenslose Top-Version

    Nordschleife-Rekord für Porsche Cayenne Coupe

    Die schärfste, noch namenlose Ausbaustufe des Porsche Cayenne Coupé hat mit einer Zeit von 7:38,925 Minuten einen neuen SUV-Rundenrekord auf der Nürburgring-Nordschleife aufgestellt. Damit unterbot er die bisherige Bestmarke des Audi RS Q8 von 7:42,253 Minuten.

    4,6 Meter lang, 608 Liter Kofferraum, mit Plug-in-Hybrid

    Der Peugeot 308 SW steht in den Startlöchern

    Peugeot zieht das Tuch von der Neuauflage des Peugeot 308 SW. Verkaufsstart für die Kombi-Version des französischen Kompakten ist Ende 2021.

    Neue schon gefahren

    Videotest: Nissan Qashqai

    Kein Diesel mehr beim Nissan-Bestseller Qashqai, dafür Mild-Hybrid vom Start weg. Wir haben uns angesehen, was sich sonst so in der optisch angeschärften Generation #3 getan hat. Unterwegs waren wir sowohl in der 140-PS-Schaltversion als auch mit 158 PS und Xtronic.