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Tsukuba: Tesla Model 3 VS McLaren F1
DÆrik

Dieses Model 3 kann mit den ganz großen mithalten ...

Ein zugegeben stark modifiziertes Tesla Model 3 schaffte auf der japanischen Rennstrecke in Tsukuba quasi die selbe Rundenzeit wie ein McLaren F1.

Johannes Posch

Ja, es ist nicht schwer zu erraten: Dieses Model 3 ist nicht unbedingt in "Original-Zustand". Doch blickt man hinter den optischen Aufputz, sind die Modifikationen eigentlich gar nicht so tiefgreifend. Der Wagen wurde von Unplugged Performance mit seinem sogeannten Ascension-R Kit versehen; also mittels Sportfahrwerk samt steiferer Stabis tiefer gelegt, es wurden Karbon-Keramik-Bremsen verbaut und (Straßen-taugliche/legale) Michelin Cup 2 Reifen auf die neuen, leichteren 20-Zöller gezogen. Rückbank, Kofferraumverkleidungen und Co. blieben allesamt genau dort, wo sie waren. Zudem bekam der Wagen ein nicht zu übersehendes Bodykit verpasst.

Es ist auch erwähnenswert, dass der Fahrer, der hier auf Rundenzeit-Jagd ging, kein Profi war, sondern nur ein einheimischer Fahrer, der mit seinem eigenen Auto häufig auf der Strecke um Tsukuba unterwegs ist. Wer weiß also wie viel schneller der Wagen in den Händen eines Profis noch hätte sein können ...

Doch zurück zu der gefahrenen Rundenzeit: Das Modell 3 Ascension-R absolvierte seine schnellste Runde auf der Rennstrecke in sehr beeindruckenden 1:04,7, womit es genau ein Zehntel hinter dem McLaren F1 liegt. Damit war der Wagen gleichzeitig schneller als ein Ferrari F40 und ein Porsche 911 GT3 (997), die beide genau 1:04.8 in den Asphalt brannten.

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