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Japanische Neuheiten am Genfer Salon

Jede Menge Japan-News

Nissan macht seine Nobelmarke Infiniti bereit für den Europa-Start, daneben stellen auch auch Toyota und Mitsubishi neue Modelle und Studien vor.

Johannes.Gauglica@motorline.cc; mid/sas

Zwei neue Serienfahrzeuge wird der nunmehr weltgrößte Autohersteller Toyota in der Schweiz zeigen. Bei der IAA 2007 noch als Concept Car zu sehen, geht der kleine Toyota iQ jetzt in Serie – seine Weltpremiere erlebt er auf dem Genfer Salon.

In diesem weniger als drei Meter kurzen Stadtflitzer finden laut Hersteller bis zu drei Erwachsene und Gepäck Platz. Sechs platzsparende, innovative Konstruktionslösungen sollen für die Raumausnutzung beim iQ verantwortlich sein – welche das sind, erfahren wir spätestens in der Schweiz.

Ebenfalls neu, zumindest in Europa: Der Urban Cruiser, laut Toyota die Antwort auf den Kundenwunsch nach einem SUV mit geringem Treibstoffverbrauch und niedrigem Schadstoffausstoß. Darüber hinaus zu sehen: der 1/X Plug-in Hybrid mit Flexible Fuel Vehicle (FFV) Technologie sowie das i-Real personal mobility Concept Car.

Infiniti: Bereit für Europa

Ihren Einzug in den europäischen Automobilmarkt feiert die japanische Luxusmarke Infiniti, die bislang vor allem in Nordamerika und dem Nahen Osten aktive Edel-Tochter von Nissan. Highlight des Infiniti-Standes in Halle 1 ist dabei die Weltpremiere der zweiten Generation des Luxus-SUV FX Crossover mit V8-Motor.

Daneben zeigt die Nissan-Tochter in Genf die gesamte für den europäischen Markt geplante Modellpalette, darunter unter anderem das Kompakt-SUV EX 35. Der rund 4,60 Meter lange Allradler wird von einem 3,5-Liter-V6-Benzinmotor angetrieben, der in der US-Version 213 kW/290 PS leistet.

Darüber hinaus wird auch die Mittelklasselimousine G37 auf dem Stand der Japaner zu bewundern sein. Die Fahrzeuge sind frühestens ab Oktober 2008 in Europa erhältlich; der Marktstart in Österreich ist noch nicht offiziell terminisiert.

Mitsubishi: Fließheckvariante des Lancer

Nicht nur Rallyefans horchen auf: Es gibt einen neuen Lancer. Einen Vorgeschmack auf die im Herbst auf den Markt kommende Fließheckvariante "Sportback" gibt die Studie "Prototype S".

Die weiterentwickelte IAA-Concept-Studie von 2005 wird von einem 2,0-Liter-Benziner mit 177 kW/240 PS und einem Drehmoment von 343 Nm angetrieben und ist mit einem Doppelkupplungsgetriebe und permanentem Allradantrieb ausgerüstet.

Laut Mitsubishi sollen künftig rund 70 Prozent des Verkaufsanteils des Lancer auf die "Sportback"-Version genannte Karosserievariante entfallen, der Rest wird als Stufenheck-Limousine ausgeliefert werden.

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