AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Hyundai i20 1,4 Comfort – im Test

Innenraum

Platzmangel ist im i20 kein Thema, schließlich ist er breit, hoch und bietet mit dem ausgewachsenen Radstand von 2,53 Meter (VW Polo: 2,47 Meter, Ford Fiesta: 2,49 Meter) viel Beinraum.

Somit sitzt man vorne wie hinten zumindest zu viert sehr kommod. Zudem ist das Entern des Fonds dank großer Türausschnitte und recht hoher Sitzposition selbst für Höhersemestrige eine leichte Aufgabe.

Auch der Gepäckraum muss mit 295 bis 1.060 Liter keinen Vergleich scheuen. Werte über 1.000 Liter bei umgelegter Fondbank sind in der Kleinwagenklasse trotz gewachsener Karosserien nach wie vor eine Seltenheit.

Kehrseite der Medaille: Vor dem Lehnen-Umlegen muss man zuerst die Sitzflächen hochklappen, was sich etwas spießt, wenn die Vordersitze weit zurückgeschoben sind. Außerdem geht die Sache nicht ohne Stufe ab.

Die Abdeckung des Kofferraumbodens und die Bezüge der Fondbank-Rückseite wirken billig, dafür gibt es ein Gepäcknetz serienmäßig.

Generell dominieren im Innenraum günstige Stoffe à la Hartplastik. Doch das Design wirkt sympathisch und die Alu-Einlagen stemmen sich entschlossen gegen allzu viel Billig-Ambiente. Nett auch die teilweise blauen (auf Wunsch auch roten) Sitzbezüge beim „Comfort“.

Das Handschuhfach ist geräumig und sogar kühlbar, die übrigen Ablagen sind dafür weder groß noch zahlreich. Praktisch: der USB-Anschluss in der Mittelkonsole. Die Armaturen und Schalter sind durchwegs übersichtlich und liegen allesamt am rechten Fleck.

Die großformatigen Radiotasten stellen auch dicke Finger nicht vor gröbere Probleme. Der Blick nach hinten wird ein wenig durch die breite C-Säule eingeschränkt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Hyundai i20 1,4 Comfort – im Test

Weitere Artikel:

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Der große Leitfaden zur optimalen Absicherung fürs Auto

Schadensfall, Haftpflicht, Vollkasko

Ein eigener PKW oder ein Motorrad bringen im Alltag einiges an Flexibilität und Freiheit. Allerdings bedeutet ein eigenes Auto auch ein gewisses Maß an Verantwortung und man muss sich auf der einen Seite um ausreichend Kraftstoff, Wartung und Reparaturen sowie um die Kfz-Steuern und einen passenden Versicherungsschutz kümmern.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Super-Test-Sommer 2026 von AUTO BILD Österreich

Ein Sommer-Wochenende als Leser-Testfahrer!

Fünf Testautos stehen bei der Fahraktion 2026 für unsere Leser bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der beschriebenen Autoneuheiten und berichten Sie in Wort und Bild darüber. Jetzt anmelden!

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".