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Fahreindruck

Der erste Fahreindruck bestätigt darüber hinaus auch das Versprechen der Stuttgarter, dass das riesige Schiebedach auch bei hohem Tempo kein unschönes Wummern erzeugt. Wie schon beim Vorgänger freut man sich über das elektrische Sonnenrollo (praktisch etwa beim Abstellen des Wagens an heißen Sommertagen), neue Freude bringt der Umstand, dass sich der elektrische Dach-Mechanismus nun auch über die Schlüssel-Fernbedienung steuern lässt.

Ebenfalls neu & praktisch: die große Glas-Heckscheibe kann man hochklappen – und somit den Ablageraum hinter den Fondsitzen nun auch von außen befüllen. Ärgerlich beim Open-Air-Genuss: Die Quer-Verstrebung des vorderen Glas-Teils stört im geöffneten Zustand den Blick nach hinten ziemlich massiv.

Wie schon beim Vorgänger sollen sich zehn Prozent der Kunden für den Targa-Typ entscheiden, zu haben ist er nur mit Heckantrieb, die Wahl hat man dafür beim Getriebe: entweder Sechsgang manuell oder Fünfgang-Automatik mit Tiptronic.

Wie auch immer: Wer im Porsche-Glashaus sitzen möchte, sollte mit Scheinen um sich werfen können. Denn für den Targa sind knapp 1,4 Millionen Schilling (über 100.000 Euro) fällig.

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