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Die Mini-Familie

Das Trio Mini One, Mini Cooper und Mini Cooper S zeigt sich jetzt auf dem internationalen Automobil-Salon Genf 2002.

Der Mini hat heute fast schon Kultwert. Auf der MotorShow im Genf zeigt er, was er kann. Vor allem gefällt er wohl durch sein charakteristisches Design. Die Gestaltung der Motorhaube, des Kühlergrills und die großen runden Scheinwerfer geben ihm sein Gesicht. Das extrem kurze Heck, die steil aufsteigende Seitenpartie und die dominanten Heckleuchten lassen den Mini kompakt, fast bullig wirken.

Alle drei Mini-Modelle werden von einem Vierzylinder-16-Ventil-Triebwerk mit 1,6 Litern Hubraum angetrieben. Im Mini One ist dieses auf eine Leistung von 66 kW/90 PS ausgelegt. Damit ist er bereits bis zu 185 km/h schnell, beschleunigt in nur 10,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und begnügt sich im EU-Testzyklus mit 6,5 Litern Benzin (EU gesamt).

Das Modell Cooper mit 85 kW/115 PS Leistung sprintet in 9,2 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h. Vergleichsweise bescheiden fällt der Kraftstoffverbrauch mit 6,7 Litern aus (EU gesamt).

Im Topmodell Mini Cooper S mit Sechsgang-Schaltgetriebe stehen dank Kompressoraufladung mit Ladeluftkühlung 120 kW/163 PS zu Verfügung. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h ist der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in nur 7,4 Sekunden erledigt. Mit 8,4 Litern pro 100 Kilometer (EU gesamt) ist auch hier - angesichts der Fahrleistung - der Kraftstoffverbrauch recht moderat.

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