AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neuheitenfeuerwerk bei Ford

Mit gleich drei wichtigen Neuheiten wartet Ford 2006 auf, neben dem neuen Galaxy und dem SAV folgt Ende des Jahres auch das Coupé-Cabriolet des Focus.

mid/mh, Illustration: Reichel CarDesign, Fotos: Werk

Drei wichtige Neuheiten stehen im nächsten Jahr auf der Agenda des Automobilherstellers Ford. Zunächst kommen im zweiten Quartal 2006 der neue Galaxy und der SAV auf den Markt, gegen Ende 2006 folgt das Focus Cabrio.

Die Großraumlimousine Galaxy mit bis zu sieben Sitzen wird nicht mehr gemeinsam mit dem VW Sharan in Portugal gebaut, sondern entsteht im belgischen Werk in Genk auf der Plattform des Mondeo. Das "Sport Activity Vehicle" (SAV) wird von Ford als sportliche Mischung aus Limousine und Van zwischen dem Focus C-Max und dem Galaxy platziert.

Highlight im Herbst 2006 soll das neue Focus Cabrio werden, das die Kölner beim italienischen Kleinserien- und Designspezialisten Pininfarina bauen lassen. Wie die Cabrio-Ableger von VW Golf und Opel Astra erhält auch der offene Focus ein faltbares Stahldach. Einen optischen Vorgeschmack hat die Messestudie Vignale geliefert.

2007 oder spätestens 2008 wird dann der Ka erneuert. Die nächste Generation des Kleinwagens teilt sich die Technik mit dem neuen Fiat 500.

Beide Fahrzeuge werden im polnischen Werk der Italiener produziert, sollen sich nach Angaben von Ford aber innen wie außen grundlegend voneinander unterscheiden. Als Jahresproduktion sind 240 000 Einheiten vorgesehen; jeweils die Hälfte entfällt auf den Ka und den Fiat 500.

Bereits beim Händler stehen indes die überarbeiteten Kleinwagen Fiesta und Fusion. Zu erkennen sind sie insbesondere an den neu gestalteten, großflächigen Scheinwerfern.

Beim Fiesta besitzen sie jetzt eine kleine Wölbung, die dem Fahrer die Einschätzung der Fahrzeugabmessungen erleichtert. Der in der Vergangenheit häufig als etwas trist empfundene Innenraum erstrahlt mit frischen Farben und zweigeteiltem Armaturenbrett in neuem Glanz.

Für den Antrieb stehen weiterhin fünf Benziner und zwei Diesel mit einem Leistungsspektrum von 44 kW/60 PS bis 110 kW/150 PS im Fiesta ST zur Auswahl, die Preise beginnen bei 12.580,- Euro und enden bei 18.000,- für den erwähnten Fiesta ST. Ebenfalls neu beim Händler ist der Focus ST mit 166 kW/225 PS für mindestens 28.340,- Euro.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Do-it-yourself-Wartungen und -Reparaturen

Die perfekte Heim-Werkstatt für Motorrad- und Autoliebhaber

Für viele Motorrad- und Autoliebhaber ist eine eigene Heim-Werkstatt die Idealvorstellung. Zwischen Werkzeugschrank, Hebebühne und Schrauberhocker soll ein Bereich entstehen, in dem Wartungen, Reparaturen und Umbauten in Ruhe durchgeführt werden können.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.