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Mazda Studie Sassou - Weltpremiere

Ein Blick in die Zukunft

Die Mazda Studie Sassou ist erstmals auf der IAA zu sehen und soll zeigen wie in Zukunft der Nachfolger des Mazda 2 aussehen könnte.

mid/mh

So könnte der nächste Mazda2 aussehen: Mit dem
Konzeptfahrzeug Sassou zeigt der japanische Autohersteller auf der Internationalen Automobil Ausstellung IAA (15. bis 25. September) in Frankfurt, wie er sich die Zukunft in der Kleinwagenklasse vorstellt. Der Sassou ist ein italienisch anmutender und wohl nicht zuletzt von Alfa inspirierter sportlicher Dreitürer mit schmalen Scheinwerferschlitzen und großem Lufteinlass in der Front à la Peugeot.

Auch ohne die Kenntnis genauer technischer Daten, die Mazda noch für sich behält, verspricht der Kleinwagen durchaus Fahrspaß: Die Karosserie soll leichtgewichtig sein, den Antrieb besorgt ein kleiner Ein-Liter-Dreizylinder-Benziner mit Turboaufladung und Direkteinspritzung. Eine Start-Stopp-Automatik, die den Motor vor der Ampel selbsttätig abschaltet und wieder anlässt, soll im Stadtverkehr beim Spritsparen helfen.

Der Innenraum will mit High-Tech-Elementen und pfiffigen Lösungen vor allem junge Leute ansprechen: Ein USB-Stick fungiert als Schlüssel, hinten sitzt man entweder zentral in einem Einzelsitz oder seitlich in einem von zwei Einzelsitzen. Der Sassou wurde im Design Center des Automobilherstellers in Oberursel entworfen; auf den nächsten Messen in Tokio und Detroit präsentieren dann andere regionale Design Center ihre Vorstellungen eines zukünftigen Kleinwagens. Auch das jeweilige Messepublikum dürfte mit seinen Reaktionen Einfluss darauf haben, welches
Konzept eine Zukunft hat.

Die Gegenwart des japanischen Herstellers in der Kleinwagenklasse wird allerdings noch vom aktuellen Mazda2 bestimmt, der sich in Frankfurt leicht überarbeitet präsentiert. Für den Sassou oder einen anderen Nachfolger wird dann frühestens 2008 die Zeit reif sein.

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