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Studie für Genf: Opel Flextreme GT/E Concept

Senators Erbe

Ein weiteres Elektroauto mit Reichweitenverlängerung zeigt Opel jetzt mit der Studie Flextreme GT/E Concept auf dem Genfer Salon.

mid/sta

Unter dem auffällig gestalteten Blechkleid des fünftürigen Mittelklässlers steckt die gleiche Technik wie beim bereits bekannten Ampera - also ein Elektromotor, der von Lithium-Ionen-Akkus mit Energie versorgt wird. Mit einer Akkuladung soll die viersitzige Fahrzeugstudie bis zu 60 Kilometer weit fahren können.

Sind die Batterien leer, werden sie von einem 1,4-Liter-Verbrennungsmotor, der als Generator fungiert, wieder geladen. Dadurch steigt die Reichweite auf bis zu 500 Kilometer, die Höchstgeschwindigkeit soll bei 200 km/h liegen. Den Kraftstoffverbrauch gibt der Hersteller für die ersten 100 Kilometer mit 1,6 Litern an, die entsprechenden CO2-Emissionen betragen 40 Gramm je Kilometer.

Genau wie der Opel Meriva hat auch die Studie des oberen Mittelklässlers gegenläufig öffnende Türen. An der Front mit der flachen Motorhaube fallen pfeilförmige Leuchten sowie ein breiter trapezförmiger Kühlergrill ins Auge. Die Silhouette des 4,76 Meter langen Stromers ist mit der nach hinten abfallenden Dachlinie, dem ausladenden Heck und der schwarzen B- und C-Säule besonders windschnittig gezeichnet.

Das Dach wird von einer mittig angebrachten Glasscheibe geteilt, die im Winter Licht und somit Wärme durchlässt. Im Sommer wird das Glas abgedunkelt, damit sich der Innenraum nicht zu stark aufheizt. Ein weiteres Gimmick ist in den hinteren Radkästen versteckt. Dort fahren ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h parallel zur Karosserie verlaufende Spoiler aus, die die Aerodynamik des Fahrzeugs zusätzlich verbessern sollen.

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