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Mitsubishi greift nach dem Matterhorn

Neustart

Seit Februar 2014 ist die Schweizer Emil Frey Gruppe als Importeur für Mitsubishi in Deutschland tätig. Auch die Modellpolitik wird sich ändern.

mid/wal

Die Eidgenossen sollen es für Mitsubishi in Deutschland richten: Die Schweizer Emil Frey Gruppe ist seit Februar 2014 als Importeur für den japanischen Konzern zuständig. Außerdem berät das Unternehmen Mitsubishi beim Auftritt auf dem europäischen Markt. Fehler der Vergangenheit bei der Modellpolitik sollen künftig nicht mehr unterlaufen. In Österreich bleibt mit dem langjährigen Importeur Denzel hingegen alles wie gewohnt.

Mit mehr Fahrzeugmodellen und verbessertem Service für Händler und Autofahrer will die neue japanisch-schweizerische Allianz Kunden in Deutschland zurückgewinnen. Es lief ja mal deutlich besser: In den 80er-Jahren war Mitsubishi noch mit mehr als 100.000 Neuzulassungen pro Jahr der erfolgreichste Japaner. Mittlerweile liegen die jährlichen Neuzulassungen bei rund einem Fünftel der einstigen Gesamtzahl.

Nun will Mitsubishi auf die Tube drücken. Vorbei sollen die Zeiten sein, in denen es rund 14 Jahre dauerte, bis ein Folgemodell in die Verkaufshallen kam, wie beispielsweise beim Mittelklassewagen Lancer. Die Fahrzeug-Palette soll jetzt deutlich breiter werden: Darunter sind verschiedene SUV und in Serie gefertigte Elektrofahrzeuge.

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