AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Frischer Wind

Die neueste Variante des VW Beetle, den "Dune" mit breiteren Radläufen und leichter Höherlegung gibt es ab sofort als Coupé und Cabrio.

mid/rlo

Ein bisschen Buggy, ein bisschen Kalifornien und viel Lifestyle: Das soll der neue Beetle Dune verkörpern, den Volkswagen jetzt auf der Los Angeles Auto Show präsentiert.

Das Crossover-Modell erinnert laut VW an den legendären Baja California Buggy. Die 18-Zoll-Räder und eine um zehn Millimeter höhergelegte Karosserie stechen ins Auge.

Der Beetle Dune ist ab sofort als Coupé und als Cabriolet bei den Volkswagen-Partnern bestellbar. Die Preise beginnen in Deutschland ab 23.625 Euro für das Coupé, die offene Variante kostet ab 27.800 Euro - Österreich-Preise folgen in Kürze.

Der Beetle Dune wurde außen und innen kräftig adaptiert. Der "Charakter" der Frontpartie soll durch einen großen zentralen Lufteinlass mit silbernem Rahmen und schwarzem Wabengitter betont werden. Der Radlauf- und die Karosserie wurden verbreitert.

Drei Elemente prägen den Heckbereich: Neben dem großen Heckspoiler (oben in glänzend schwarz, nach unten hin in Wagenfarbe lackiert) und neu gestalteten Stoßfängern (mit Diffusor in "Reflexsilber") sorgen neue LED-Rückleuchten für ein futuristisches Nacht-Design, betonen die VW-Strategen.

Im Innenraum setzt VW auf das in Wagenfarbe lackierte Dash Pad (Design-Blende auf der Instrumententafel) und die zahlreichen Kontrastnähte unter anderem auf den Sportsitzen, dem Lederlenkrad und dem Handbremshebelgriff.

Der Beetle Dune verfügt über die neueste Generation der Volkswagen-Infotainment-Systeme: So lassen sich Radio, Telefon und der Zugriff auf angeschlossene Medien via Sprache steuern, im Fall des "Discover Media" gilt dies auch für die Navigationsfunktion.

Den Beetle Dune gibt es in Europa mit fünf Motorisierungen: Die Benziner leisten 77 kW/105 PS, 110 kW/150 PS und 162 kW/220 PS; die Diesel entwickeln 81 kW/110 PS und 110 kW/150 PS.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Do-it-yourself-Wartungen und -Reparaturen

Die perfekte Heim-Werkstatt für Motorrad- und Autoliebhaber

Für viele Motorrad- und Autoliebhaber ist eine eigene Heim-Werkstatt die Idealvorstellung. Zwischen Werkzeugschrank, Hebebühne und Schrauberhocker soll ein Bereich entstehen, in dem Wartungen, Reparaturen und Umbauten in Ruhe durchgeführt werden können.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.