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Schwächer, aber mit Automatik

Ford hat heute das Tuch vom neuen Puma ST Powershift gezogen. Dieser stellt keinen Ersatz für den bisherigen, 200 PS starken Schalter dar, sondern wird ihm als Alternative zur Seite gestellt. Doch die Unterschiede sind überraschend vielfältig.

Zumindest, wenn wir uns die Technik ansehen. Während der bisher erhältliche Puma ST ohne Appendix auf einen 1,5 Liter großen Dreizylinder mit bis zu 200 PS und 320 NM Drehmoment setzt, kommt im Powershift die bisher stärkste Iteration des 1,0 Liter-Motors mit Mildhybrid-Unterstützung zum Einsatz. Diese beschert der neuen SUV-Raubkatze bis zu 125 kW / 170 PS und 248 NM Drehmoment, wobei diese Spitzenwerte nur punktuell abgerufen werden. Im Typenschein werden steuerlich angenehmere 160 PS stehen. Seinen Namen hat der Powershift allerdings durch den Rausschmiss der Sechsgang-Handschaltung zugunsten eines Doppelkupplungsgetriebes mit sieben Fahrstufen. Angetrieben werden nach wie vor die Vorderräder.

Beim Autoquartett zieht der Puma ST Powershift somit freilich auch beim Paradesprint den Kürzeren: 7,4 Sekunden stehen 6,7 Sekunden beim Handschalter gegenüber. Dafür hat er beim Verbrauch mit 6,3 l/100 km (kombiniert nach WLTP) gegen 6,5 Litern ein klein wenig die Nase vorn.

Abgesehen vom Motor ist allerdings viel gleich geblieben. Im Interieur warten also dieselben tollen Sportsitze und viele rote Ziernähte, das Fahrwerk ist ebenso wie die Bremsanlage ebenbürtig, die Lenkung ebenso gefühlvoll sowie direkt übersetzt und auch an eine "schießende" Klappenauspuffanlage wurde gedacht, wie das Video von Ford beweist:

Auch in Sachen Ausstattung wird quasi dasselbe geboten. Allerdings führt der Powershift die neue Außenfarbe Azura Blue ein.

Offizielle Infos zu den Preisen fehlen noch. Man darf allerdings davon ausgehen, dass der Puma ST Powershift sich preislich durch die identische Ausstattung und den aufwändigeren Antriebsstrang nicht nennenswert vom Handschalter entfernen wird.

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