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Innenraum

Im Innenraum hat sich gegenüber dem Serien-Ka (leider) nicht so viel getan wie außen herum. Karge Plastiklandschaft, teilweise bizarre Formen. Der Sinn des Kraters, aus dem der winzige Deckel des noch winzigeren Handschuhfaches (im wahrsten Sinne des Wortes) hervorquillt wird sich uns ebenso für immer verschließen, wie die fehlende Verbindung zwischen kaum vorhandener Mittelkonsole und Armaturenbrett – wie viele Fächer da Platz gefunden hätten…

Aber es findet sich auch viel Positives: Alle Schalter und Bedienelemente sind logisch positioniert, leicht erreichbar und – wie bei Ford in letzter Zeit schon des Öfteren positiv erwähnt – richtig dimensioniert, es braucht beispielsweise keine Feinmechanikerhände um einen anderen Radiosender zu suchen.

Auch was die Ablagen betrifft, können einige Entdeckungen gemacht werden: Wer sich in den Sportka hinten hineinsetzt (es soll wirklich Leute geben, die es versucht haben), findet ein tiefes Fach in der rechten hinteren Armlehne – praktisch.

Und so dramatisch, wie es immer dargestellt wird, ist das Sitzen hinten gar nicht. Nehmen die Vorderleute ein wenig Rücksicht und verzichten auf die große Beinfreiheit, können im Stadtverkehr vier Personen relativ gelassen unterwegs sein, auch für die Köpfe der Rücksitz-Besatzung ist Platz genug, vorausgesetzt, Basketballer Shaquille O’Neal bleibt draußen.

Wunschlos glücklich darf der Sportka-Besitzer mit der Serienausstattung sein: Elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, Diebstahlwarnanlage, Sportsitze, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, CD-Radio und noch vieles mehr.

Wirklich toll, wer sich wirklich noch Lederbezüge oder ein elektrisches Schiebedach einbildet, bekommt das auch noch zu einem angemessenen Aufpreis aus der (kurzen) Sonderausstattungsliste.

Ganz und gar nicht in Ordnung gehen die aufpreispflichtigen Seitenairbags: 356,54 Euro zusätzlich, zum wiederholten Male wünschen wir uns die seitlichen Luftpolster endlich in jedem Auto als Serienausstattung. Gerade bei diesem Auto besteht die Gefahr, dass junge Käufer lieber in ein tolles Radio oder sonstigen Schnick-Schnack denn in die vielleicht lebensrettenden Seitenairbags investieren. ABS, Doppelairbag, Gurtstraffer vorne, Kopfstützen und Dreipunktgurte auf allen Plätzen sind allerdings Serie.

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