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Innenraum

Der Fiat Croma präsentiert sich innen als Mischung zwischen Limousine und Van, das Platzangebot fällt dabei äußerst großzügig aus. Auch in der zweiten Reihe muss man sich um Kopf- und Beinfreiheit keine Sorgen machen, selbst hinter großen Fahrern bleibt genügend Platz.

In der von uns getesteten Top-Ausstattung „Emotion“ sind viele Annehmlichkeiten bereits serienmäßig, fügt man dann noch Leder-Polsterung und Navigations-System hinzu, bleiben so gut wie keine Wünsche offen. Regensensor und Sitzheizung sind leider auch im Top-Modell extra zu berappen, anderswo sind diese Dinge serienmäßig.

Die Verarbeitung – Fiat musste in den letzten Jahren oft herbe Kritik einstecken – ist tadellos, nichts klappert oder knarrt, selbst auf unebener Piste zeigt sich der Croma vorbildlich.

Dankenswerterweise hat es Fiat nun auch geschafft, die Elektronik in den Griff zu bekommen, während uns etliche der letzten Testautos mit ständigen Airbag- oder ESP-Fehlermeldungen nervten, war davon dieses Mal nichts zu vernehmen.

Der Kofferraum ist mit standardmäßig 500 Litern durchaus üppig, als besonderen Clou verfügt die Ladefläche über einen doppelten Boden, insgesamt lässt sich das Volumen mit umgelegten Rücksitzen auf bis zu 1.510 Liter erhöhen.

Benötigt man nicht das gesamte Ladevolumen, lässt sich der Ladeboden in der oberen Ebene fixieren, die Ladekante fällt dann im wahrsten Sinn des Wortes völlig flach.

Zudem lassen sich Dinge wie Verbandskasten oder Warndreieck im dadurch entstandenen Raum wunderbar verstauen. Bei maximalem Platzbedarf kann man den Boden versenken, dadurch ist der Kofferraum rund 10 Zentimeter tiefer.

Vorbildlich zeigt sich auch die passive Sicherheits-Ausstattung des Fiat Croma, sieben Airbags - darunter ein Knie-Airbag unter der Lenksäule - sind serienmäßig. Optional lässt sich der Italiener noch mit Seitenairbags im Fond ausrüsten.

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