AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Fahren & Tanken

Mit 83 PS und einem Hubraum von 1.339 ccm ist der Jazz genau richtig motorisiert, wenngleich man auch mit dem nur fünf PS schwächeren 1,2 Liter Aggregat noch ausreichenden Vortrieb erfährt.

Serienmäßig ist der Japaner mit einem Fünfgang-Getriebe ausgestattet, optional steht ein stufenloses CVT-Getriebe mit sequenzieller 7-Gang-Sportschaltung zur Wahl.

CVT steht für "Continous Variable Transmission" und bedeut nichts anderes als dass die Automatik beim Beschleunigen den Motor im optimalen Drehzahlbereich hält. Spürbare Schaltvorgänge sind im Automatik-Modus keine wahrzunehmen.

Mittels Knopfdruck am Lenkrad lässt sich die sequenzielle Sportschaltung aktivieren, dann ist es möglich, mittels Schaltwippen am Lenkrad selbst die insgesamt sieben Gänge anzusteuern. Das System ähnelt der Formel 1 und ist auch bei Spielkonsolen zu finden, rechts wird hinaufgeschaltet, links schaltet man einen Gang herunter.

Dank des stufenlosen Getriebes erfolgt der Gangwechsel blitzschnell, Nachdenkpausen à la smart treten daher nicht auf. Im Gegenteil, der Fahrspaß ist im manuellen Modus umso größer.

Größer ist dann leider auch der Verbrauch des Jazz, wer einigermaßen flott unterwegs sein möchte, der sollte einen Durchschnittsverbrauch von rund acht Liter auf 100 Kilometer einkalkulieren, die Werksangabe von 5,9 Liter ist somit nur theoretischer Natur. Wer's gelassener angeht, sollte im Schnitt mit sieben Litern über die Runden kommen.

Das Fahrwerk ist durchaus knackig abgestimmt, der Jazz vermittelt beinahe den Eindruck eines Go-Karts. Einen Fauxpas muss man dem Jazz aber in jedem Fall ankreiden, wenn man zum CVT-Getriebe greift:

Während die 1,4i ES Handschalter serienmäßig mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (Honda nennt es VSA) ausgerüstet sind, müssen CVT-Fahrer darauf verzichten und dennoch 1.000,- Euro Aufpreis für die Automatik zahlen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Honda Jazz 1,4i ES CVT - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.

Do-it-yourself-Wartungen und -Reparaturen

Die perfekte Heim-Werkstatt für Motorrad- und Autoliebhaber

Für viele Motorrad- und Autoliebhaber ist eine eigene Heim-Werkstatt die Idealvorstellung. Zwischen Werkzeugschrank, Hebebühne und Schrauberhocker soll ein Bereich entstehen, in dem Wartungen, Reparaturen und Umbauten in Ruhe durchgeführt werden können.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.