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Fiestastisch

Der neue Ford Fiesta soll weltweit durchstarten, im Motorline-Testfuhrpark hat sich das dreitürige Topmodell "Sport" eingefunden.

Hier finden Sie Fotos des Ford Fiesta Sport!

Der Fiesta ist ohne Frage ein Dauerbrenner bei Ford, seit 1976 ist der Kleinwagen eine wichtige Säule in Europa. Nun steht die bereits 7. Generation in den Startlöchern, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt der Fiesta auch als Hoffnungsträger.

Und das weltweit, der neue Fiesta soll auf allen fünf Kontinenten seine Käufer finden, in Nordamerika ebenso wie in China, Südamerika oder eben auch in Europa. Ein schwieriger Spagat, ein Auto zu bauen, das weltweiten Zuspruch finden soll, gerade beim Automobil zeigen sich die Unterschiede einzelner Kulturen oft recht deutlich. Und doch soll das erst der Anfang sein, immer mehr Baureihen möchte Ford künftig weltweit verkaufen.

Doch zurück ins Hier und Jetzt, fesch finden wir, ist der neue Fiesta in jedem Fall, besonders als sportiver Dreitürer. Wir haben daher gleich zur Top-Version gegriffen, ist dort wo Sport draufsteht auch tatsächlich Sport drinnen?

Mit 120 PS ist der derzeit stärkste Fiesta kein Sportwagen, flott bewegen lässt er sich aber in jedem Fall. Wer mehr möchte, der muss noch warten, man darf jedenfalls damit rechnen, dass mittelfristig auch ein sportliches ST-Modell folgen wird. Beim Vorgänger verfügte das über satte 150 PS, Fahrspaß vom Feinsten.

Unser Testwagen zog bereits jetzt die Blicke auf sich, ganz in weiß gehalten, mit feschen 17-Zoll Alufelgen und zahlreichen optischen Zutaten wie Schwellern, Schürzen und Spoilern. Das alles aber zum Glück ohne peinlich zu wirken.

Das Interieur weiß mit straffen Sportsitzen samt hervorragendem Seitenhalt zu gefallen, die Mittelkonsole und die Bedienung von Radio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Bordcomputer erinnert nicht zufällig an ein Mobiltelefon. Wirkt die Anordnung der Tasten und Menüs anfangs noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, so findet man sich schnell zurecht.

Die Sport-Ausstattung ist am oberen Ende der Preisliste angesiedelt, dafür sind dann auch Dinge wie Alufelgen, Klimaanlage, die erwähnten Schürzen und Schweller, Sportsitze, ein Sportfahrwerk und elektrische Fensterheber ebenso serienmäßig wie eine fernbedienbare Zentralverriegelung und Nebelscheinwerfer.

Unser frostweißer Flitzer hatte zudem eine beheizbare Frontscheibe, ESP, Bluetooth, eine Klimaautomatik sowie 17-Zoll Alufelgen und abgedunkelte Heck- und Seitenscheiben auf der Wunschliste angekreuzt. Macht unterm Strich einen Preis von 18.790,- Euro.

Der günstigste Fiesta – ein 1,25 Liter Benziner mit 60 PS – ist ab 11.750,- Euro zu haben, die Fünftürer kosten jeweils 500,- Euro mehr als die dreitürigen Modelle. Schade: Den "Sport" gibt’s nur als Dreitürer.

Weitere Testdetails:

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  • Fahren & Tanken

  • Testurteil

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  • KFZ-Kasko-Info

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