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Mazda2 1,5 GT - im Test

Innenraum

Die Außenfarbe sorgt fürs Showelement, der Innenraum gibt sich dezent, in sehr dunklem Grau und mit sympathischer Materialanmutung. Das leuchtende, Mazda-typische Orange der Anzeigenbeleuchtung bringt auch hier ein kleines bisschen Fruchtigkeit hinein.

Die Sitzmöbel sind nicht supersportlich, aber ausreichend straff. Die Kunststoffe wirken allesamt robust, die Verarbeitung tadellos – mit einer Ausnahme.

Um den vorderen Getränkehalter in der Mittelkonsole befindet sich ein, laut Mazda, alu-grauer Zierring aus Plastik. Der hat sich bisher noch bei jedem Mazda2, dessen wir ansichtig wurden, gelöst; unser Testwagen war da keine Ausnahme. Vielleicht trinken wir die falschen Sachen?

Von solchen Kleinigkeiten abgesehen, wirkt die Wohnlandschaft im Mazda2 wie eine längerfristige Investition. Platz für Getränke (ein wichtiges Thema offenbar bei uns) gibt es daneben noch in den vorderen Türen.

Die Heckpassagiere dürfen keine mitgebrachten Drinks verzehren. Denn eine Mittelkonsole im klassischen Sinn zwischen den Sitzen gibt es nicht: Dort wartet eine flache Schale auf eine schmalere Aktentasche oder ein Laptop-Kofferl. Nicht unpraktisch für Geschäftsreisende!

Die Mittelarmlehne vermisst man selten bis nie. Ebenfalls praktisch: Der Schaltknauf sitzt etwas erhöht in der Mittelkonsole. Die Lenksäule ist höhenverstellbar, größer gewachsene Fahrern werden damit vielleicht nicht ganz ihr Auslangen finden.

Der Platz im Fond ist klassenüblich und erwartungsgemäß – es sind halt nur 4 Meter Auto. An Stauraum bietet der Mazda2 250 Liter, erweiterbar auf bis zu 787 Liter.

Da war der Vorgänger mit seiner Kastenform etwas praktischer, das ist aber auch der einzige „Rückschritt“ nach dem Generationswechsel.

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