AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Mercedes CLC 220 CDI – im Test

Innenraum

Wie eingangs erwähnt, ist der Innenraum des CLC nicht mehr ganz taufrisch. Die alte C-Klasse lässt grüßen, wenngleich sich das Interieur deshalb nicht verstecken muss. Top-Materialien in sehr guter Verarbeitung erfreuen die Passagiere, der gravierendste Unterschied besteht im Navigations-System.

Während das bei der neuen C-Klasse und auch anderen Modellen mit einem zentralen Controller bedient wird, findet man im CLC noch eine wahre Knöpferlflut. Man merkt, dass das System bereits einige Jahre auf dem Buckel hat.

Die Platzverhältnisse sind für Fahrer und Beifahrer durchaus großzügig bemessen, Coupé-typisch nicht sonderlich großzügig geht es im Fond zu, was Freunde des gepflegten Zweitürers im Normalfall aber kaum stören dürfte.

Genauso wenig wie die Tatsache, dass der Kofferraum mit 310 Litern nicht sonderlich üppig ausfällt, wenngleich die große Heckklappe und die umlegbaren Rücksitzlehnen bei Bedarf auch größeren Aufgaben gewachsen sind.

Erwähnenswert sind nicht nur die sehr guten Sportsitze, die auch für den nötigen Seitenhalt sorgen, sondern auch die gute Ergonomie an Bord des CLC. Fahrer aller Größen finden im Mercedes eine optimale Sitzposition.

Einen Ergonomie-Ausrutscher gibt es dennoch, wenngleich dieser einer gewissen Schrulligkeit in Stuttgart zuzuschreiben ist. Seit Jahren weigert man sich hartnäckig, zwei Lenkstockhebel zu verbauen, und hält stattdessen weiter dem mit Blinker und Scheibenwischerfunktionen überfrachteten linken Hebel die Treue - warum auch immer.

Doch nicht nur diese Eigenheit hat Tradition, auch die Sicherheit steht bei Mercedes seit jeher hoch im Kurs. So verfügt der CLC serienmäßig über sechs Airbags, das Kindersitzbefestigungssystem ISOFIX lässt sich Mercedes mit 71,- Euro extra bezahlen, beim Coupé drücken wir da ein Auge zu.

News aus anderen Motorline-Channels:

Mercedes CLC 220 CDI – im Test

Weitere Artikel:

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Der große Leitfaden zur optimalen Absicherung fürs Auto

Schadensfall, Haftpflicht, Vollkasko

Ein eigener PKW oder ein Motorrad bringen im Alltag einiges an Flexibilität und Freiheit. Allerdings bedeutet ein eigenes Auto auch ein gewisses Maß an Verantwortung und man muss sich auf der einen Seite um ausreichend Kraftstoff, Wartung und Reparaturen sowie um die Kfz-Steuern und einen passenden Versicherungsschutz kümmern.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.