AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Chrysler Grand Voyager 2,8 CRD Limited - im Test

Bon Voyage

Im nächsten Jahr soll der Chrysler Voyager als Lancia fröhliche Urständ’ feiern. Wir testen den Maxi-Van noch einmal als Chrysler.

Georg.Koman@motorline.cc

Hier geht's zu den Bildern

Bei Chrysler Austria betrachtet man die neue Voyager-Generation mit gemischten Gefühlen. Nicht nur, weil sie nicht mehr in Graz gefertigt wird, sondern auch, weil die Kurzversion dem Rotstift geopfert wurde. Dass damit in Europa der Erfolg ausbleiben musste, nahm man in Kauf.

Nunmehr sitzen die Chrysler-Chefs in Turin. Und auch die Fiat-Oberen denken nicht daran, etwas an dieser Situation zu ändern. Schließlich fügt sich der Grand Voyager wunderbar eine Klasse über Lancias Van-Modell Phedra ein.

Da ausgesuchte Chrysler-Modelle nach dem neuen Fiat-Konzept in Europa ab 2011 auf Lancia umbenannt werden, wird der Phedra-Nachfolger in der Klasse der Midsize-Vans spielen, der „Lancia“ Grand Voyager naturgemäß im Fullsize-Segment.

Doch im Moment heißt er noch Chrysler Grand Voyager und fullsize ist definitiv ernst zu nehmen, bei einer Längenausdehnung von 5,14 und einer Breite von 1,95 Metern. Die Höhe kann sich mit 1,75 Metern ebenfalls sehen lassen.

Der Vollständigkeit halber sei der 3,8-Liter-Benziner (193 PS) erwähnt, bei uns – auch im Test – ist der 2,8-Liter-Diesel mit 163 PS gefragt. Hier wie dort kommt eine Sechsstufen-Wandlerautomatik zum Einsatz. Die Ausstattungslinien für den Diesel lauten „LX“, „Touring“ und „Limited“ und reichen von komplett bis überkomplett.

Der „LX“ verfügt um den Einstiegspreis von 44.690 Euro über ESP, sechs Airbags, Antriebsschlupfregelung, Isofix, Reifendruckkontrolle, Dreizonen-Klima, vier Fensterheber, E-Ausstellfenster hinten, Sitze der Reihen zwei und drei im Wagenboden versenkbar, Fernbedien-Zentralsperre, CD/DVD-Audiosystem, beheizbare E-Außenspiegel, Bordcomputer, Alufelgen etc.

Beim 5.200 Euro teureren „Touring“ kommen ein E-Fahrersitz, elektrisch einstellbare Pedale, Tempomat, E-Schiebetüren und -Heckklappe, Alarmanlage, Dachreling, automatisch abblendender Innenspiegel, Lederlenkrad und Lichtsensor dazu.

Der 58.390 Euro teure CRD „Limited“ bietet zusätzlich Leder, Navi samt 30-GB-Festplatte, Xenon-Scheinwerfer, Rückfahrkamera, Niveauregelung hinten, E-Beifahrersitz, beheizbare Sitze in der ersten und zweiten Reihe, elektrisch einstell- und versenkbare dritte Sitzreihe, 506-Watt-Verstärker samt Subwoofer, Bluetooth und iPod-Anschluss.

Wem das noch nicht reicht, der findet im Optionsangebot für „LX“ und „Touring“ mehrere „Österreichpakete“, die Extras zum vergünstigten Preis zusammenfassen. Und für den „Limited“ gibt es Video-Features, wie ein zweites DVD-Laufwerk samt Bildschirmen und Kopfhörern für die Mitreisenden im Fond.

Alle Infos über den weitläufigen Innenraum finden Sie im nächsten Kapitel.



Weitere Testdetails:

• Innenraum

• Fahren & Tanken

• Testurteil

• Kfz-Versicherung berechnen und online abschließen

• Kaskoversicherung - informieren und berechnen

• Kfz-Rechtsschutzversicherung - informieren und berechnen



Ausstattung & Preise

Technische Daten

News aus anderen Motorline-Channels:

Chrysler Grand Voyager 2,8 CRD Limited - im Test

Weitere Artikel:

Weit weg, ganz entspannt

Mercedes V-Klasse 300d 4Matic im Test

Viel Stauraum, viel Leistung, viel Komfort: So fühlt sich die Normandie von Start weg ganz nah an. Knapp 4.000 Kilometer im luxuriösen Van beweisen die unbestrittene Reisetauglichkeit der V-Klasse.

Der große Leitfaden zur optimalen Absicherung fürs Auto

Schadensfall, Haftpflicht, Vollkasko

Ein eigener PKW oder ein Motorrad bringen im Alltag einiges an Flexibilität und Freiheit. Allerdings bedeutet ein eigenes Auto auch ein gewisses Maß an Verantwortung und man muss sich auf der einen Seite um ausreichend Kraftstoff, Wartung und Reparaturen sowie um die Kfz-Steuern und einen passenden Versicherungsschutz kümmern.

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.