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Voll alltagstauglich

Das BMW 6er-Cabrio wäre übrigens ein durchaus vollwertiges Erstfahrzeug, es verbindet den Luxus der 7er-Reihe mit potenten Fahrleistungen und einem Platzangebot, das für zwei Passagiere mehr als ausreichend ist.

Schließlich lässt sich der 350 Liter fassende Kofferraum auf Kosten der zweiten Sitzreihe erweitern. Das Stoffverdeck lässt nicht nur genügend Platz fürs Gepäck, sondern punktet darüber hinaus mit guter Geräuschdämmung. Es ist nach 19 Sekunden geöffnet und nach 24 Sekunden geschlossen, der Vorgang funktioniert publikumswirksam auch bei Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h.

Auch mit Allrad zu haben

Schön und gut, wird so mancher jetzt vielleicht sagen, aber im Winter mit so einem Auto fahren? Was das Verdeckt anbelangt, so sind etwaige Zweifel fehl am Platz, Geräusche aller Art und Kälte bleiben gleichermaßen draußen.

Aber hinterradgetriebene 407 PS auf Eis und Schnee? Selbst da hat BMW ein passendes Argument parat. Schließlich lässt sich der 650i auch mit dem xDrive-Allradantrieb ordern, gegen einen Aufpreis von 6.000 Euro.

Schade nur, dass der Vierradantrieb nur für das Topmodell zu haben ist, 640i und 640d gibt’s ausschließlich mit Heckantrieb. Der Aufpreis von diesen Modellen auf den 650i xDrive beträgt immerhin rund 27.000 Euro.

Da BMW aber bekanntlich eine scheinbar nie enden wollende Liste an Optionen bereithält, ist der Listenpreis ohnedies nur theoretischer Natur. Das 650i Cabrio hat einen Basispreis von 115.600 Euro, unser Testwagen kommt – wie eingangs erwähnt – auf satte 142.682 Euro.

Nach oben offene Preisliste

Womit wir abermals bei Extras im Wert von 27.000 Euro gelandet wären. Wir wollen aus Platzgründen nur die größten Brocken aufzählen:

Da wäre zunächst einmal das obligate Österreich-Paket für 4.623 Euro (u.a. Fernlicht-Assistent, Komfortzugang, Rückfahrkamera, Skisack), das Navigations-System (3.415 Euro) oder das Fahrdynamik-Paket „Adaptive Drive“ (4.623 Euro).

Aber auch Kleinvieh macht bekanntlich Mist, von elektrisch verstellbaren Komfortsitzen über 19-Zoll-Leichtmetallräder, Soft-Close-Automatik für die Türen bis hin zu Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Integral-Aktivlenkung reicht das Angebot. Wobei sich die Käuferschicht des 6er Cabrio vermutlich nicht jeden Euro vom Mund absparen muss und die Preisliste vermutlich mit etwas anderen Augen betrachtet als Otto-Normalverbraucher.

Der findet dafür vermutlich eher Gefallen am gelifteten 1er Cabrio, ein Testbericht des 118d Cabrio folgt demnächst auf Motorline.cc!

Wie unser Testurteil ausfällt, erfahren Sie auf der nächsten Seite!

Weitere Testdetails:

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BMW 650i Cabrio - im Test

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