ELECTRIC WOW

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Zusätzlich kommen E-Businessmodelle dazu
Volkswagen

VW: ID.-Modelle knapp 10 Prozent günstiger

Mit neuen Einstiegspreisen für viele Elektromodelle startet Volkswagen ins neue Jahr, beim ID.3 bleibt man somit unter der 40.000-Euro-Schwelle. Plus: Sondermodelle namens Business bieten hohe Preisvorteile.

Mag. Severin Karl

Eine Neudefinition der Preise der meisten ID.-Modelle gehört zu den schönen Neujahrs-News von Volkswagen. Wobei wir gleich sagen müssen, dass der ID. Buzz nicht dazugehört. Doch beim ID.3 sinkt man gleich unter eine psychologisch wichtige Schwelle: Er beginnt als ID.3 Pro mit 150 kW nun bei 39.890 Euro.

Sondermodelle sollen im Schnitt 12 Prozent Preisvorteil bieten

Machen wir gleich weiter mit dem ID.3, er wird als Pro S (150 kW) künftig 44.990 Euro kosten. Der große Bruder ID.4 beginnt nun bei 43.890 Euro (Pure, 125 kW) und hantelt sich über 47.790 Euro (Pro, 210 kW) und 49.790 Euro (Pro 4Motion, 210 kW) bis zu 61.290 Euro (GTX 4Motion, 250 kW) hinauf.

Das sportlicher gezeichnete Crossover, der ID.5, startet bei 51.190 Euro (Pro, 210 kW), die scharfe GTX-Version, die wie beim ID.4 immer mit Allradantrieb (ein E-Motor an jeder Achse) ausgeliefert wird, kommt auf 63.490 Euro.

Nun zum ID.7: Hier kommuniziert VW 59.990 Euro (Pro, 210 kW) als Basispreis. Eine Summe, die wir in unseren Berichten bereits 2023 genannt haben, so neu ist das also nicht. Aber: Jetzt kommen die Sondermodelle Business ins Spiel: Denn der ID.7 Business kostet ebenso 59.990 Euro. Und bei den Sondermodellen spricht VW von Preisvorteilen durch zahlreiche Extras in Höhe von durchschnittlich 12 Prozent.

Kombinierbar mit anderen Boni

Bei allen Business-Sondermodellen zusätzlich die Ausstattungen Metallic-Lackierung, Assistenz-Paket, Exterieur- bzw. Design-Paket, Komfort-Paket und Infotainment-Paket (nur bei ID.4 & ID.5) in Serie enthalten. Wie gewohnt bleibt das "ID. Service" wie bisher kostenlos. Unternehmerbonus, Porsche Bank Bonus und weitere Angebote sind kombinierbar.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Die BYD-Welle rollt weiter

BYD Seal U - schon gefahren

Auch beim Seal U ließ sich BYD von den unendlichen Weiten der Meere inspirieren. Herausgekommen ist ein 4,79 Meter langes Elektro-SUV in zwei Varianten: BYD Seal U Comfort bzw. Design. Mit Video!

VW und Mercedes mit Blaulicht retten Leben

E-Notarztwagen in Wien unterwegs

Selbst produzierter Strom aus einer Photovoltaikanlage wird die beiden vollelektrischen Fahrzeuge der Wiener Berufsrettung für ihre Einsätze fit machen.

Polestar 2 MJ 2024: LRSM im Test

Den lässt der Winter kalt – Polestar 2

Weit über 500 Kilometer Reichweite gehen sich mit dem Long Range Single Motor auch bei niedrigen Temperaturen und regelmäßigen Autobahnetappen locker aus. Doch es gibt auch Kritik am Sino-Schweden.

Schnellladestationen für Autobahnraststätten

Fastned baut Deutschlandnetz weiter aus

An 34 bislang unbewirtschafteten Autobahnraststätten in Deutschland wird Fastned künftig Schnellladestationen errichten. Bis 2030 will das Unternehmen 1.000 Schnellladestationen europaweit ans Netz gebracht haben.

Der beliebteste Kleinwagen Italiens kommt in neuem Kleid und vollelektrisch auf die Straßen – leider nicht die österreichischen. Deutschland wird zumindest auf 2025 vertröstet.

Neue Zusammenstellungen bei Mini

Das ist der Classic Trim des Cooper E

Essential, Classic, Favoured, Works – so lauten die neuen Trims bei Mini. Wir picken die zweite Variante heraus und präsentieren ein Exempplar des Cooper E in Sunny Side Yellow mit Kontrastdach und Spiegelkappen in Weiß.