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Formel 1: Jerez-Test

Auf der Suche nach dem Licht

„Penis-Nasen“ und leise Motoren – viel Ärger, viel Schatten, doch es gibt auch Licht! Und: Die großen Sieger und die traurigen Verlierer der ersten Testwoche.

Michael Noir Trawniczek

Natürlich ist es verlockend, in das Konzert der „alten Waschweiber“ a la Bernie Ecclestone und sonstiger ewig Unzufriedener einzustimmen: Etwa, dass um viele Millionen oder gar Milliarden Euro eine neue Generation an Formel 1-Autos entwickelt wurde, die in der ersten Woche ihres Auftretens eigentlich nur Spott und Hohn ernten konnte.

Auf den sozialen Plattformen wurden die Launch-Bilder mit mehr oder weniger verhaltenen Hinweisen auf männliche Geschlechtsteile versehen und damit zur totalen Lachnummer. Noch dazu wurde der Zweck der Übung, die Verbesserung der Sicherheit, offenbar ganz und gar nicht erfüllt. Auch ERS und Co ernten ein mildes Lächeln, wenn der Preis dafür erhöhte Brand- und Stromschlaggefahr sein sollen.

Dazu ein Motorensound, der wohl leiser sein wird als jener der GP2 sowie Rundenzeiten, ebenfalls in der Nähe der Nachwuchsrennserie angesiedelt. Und natürlich die qualmenden Renault-Turbos, das desaströse Auftreten des Weltmeisterteams…

Man könnte nun also sagen, abgeleitet von der bekannten Redewendung: Dort wo es Schatten gibt, dort gibt es immer auch Licht. In unserer motorline.cc-Analyse der ersten Testwoche mitsamt ihrer neuen Boliden begeben wir uns, neben aller gebotener Kritik, auch auf die Suche nach diesem Licht…

Lesen Sie hier unsere Analyse im Detail:

Die neuen Nasen

Die neuen Motoren

Die erste Testwoche

Zusammengefasste Testzeiten Jerez

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