MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Melbourne bleibt bis 2025 im Kalender

Vertrag vorzeitig verlängert: Der GP von Australien wird mindestens sechs weitere Jahre lang im Albert Park zur Austragung gelangen.

Die Formel-1-WM und die Veranstalter in Melbourne haben ihren Vertrag verlängert, der Grand Prix von Australien wird somit bis mindestens 2025 in der Stadt im Bundesstaat Victoria austragen. Zudem hat die Rennserie bestätigt, dass der Saisonauftakt auch 2020 im Albert Park stattfinden wird, konkret am 15. März.

Der Vertrag mit Melbourne galt ursprünglich noch bis 2023, wurde nun aber vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Laut Chase Carey, dem Geschäftsführer der Formel-1-WM, habe sich der Grand Prix bewährt, man wolle ihn noch aufregender und spektakulärer machen.

Melbourne ist bereits die zweite Verlängerung innerhalb von einer Woche, nachdem zuletzt auch das Rennen in Silverstone einen neuen Vertrag erhalten hat. Die Formel-1-WM fährt seit 1996 im Albert Park, wo – bis auf zwei Ausnahmen – stets der Saisonauftakt stattfand. 2020 steht mit dem 25. Rennen ein Jubiläum an.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

Beim Privattest von Rahal Letterman Lanigan Racing am Mittwoch in Homestead fuhr Mick Schumacher seinen IndyCar-Boliden erstmals im Oval, und ist begeistert

Bahrain-Test2: Tag 2

Mercedes vorne - Alonso stellt ab

Während Mercedes weiter den Ton angibt und Fernando Alonso drei Stunden vor Testende Feierabend hat, sorgt Ferrari mit seinem Heckflügel für Aufsehen

Quartararo verlässt Yamaha

Quartararo wechselt 2027 zu Honda

Der MotoGP-Transfermarkt für 2027/28 nimmt Fahrt auf - Honda sichert sich die Dienste von Fabio Quartararo für die kommenden zwei Jahre

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt