In ihrer höchsteigenen Spezialdisziplin wollte Triumph mit dem TR7 für Furore sorgen. Dass er der letzte Sportwagen dieser Marke werden sollte, fasst gut zusammen, was in England damals alles schief ging.
Bei der Skandinavien Rallye konnten Maximilian Lichtenegger in der ERC3 und auch ERC4-Debütant Marcel Neulinger in ihren Kategorien mit Top3-Zeiten künftiges Podestpotential andeuten. Die Rallye gewann der Finne Heikkilä vor Martins Sesks.