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„Best of the rest“ auch 2002

Der Sauber-Pilot ist davon überzeugt, dass sein Team auch im nächsten Jahr an die Erfolge von 2001 anschließen wird.

Eva Braunrath

Das tolle Abschneiden des kleinen Sauber-Teams war bestimmt eine der größten Überraschungen der vergangenen Saison. Nachdem Kimi Raikkonen und Nick Heidfeld das ganze Jahr über stetig Punkte gesammelt hatten, landete das schweizer Team in der Konstrukteursmeisterschaft gar auf Rang vier.

Heidfeld, der im Gegensatz zu Raikkonen seinem Team noch ein weiteres Jahr die Stange hält, spricht nun davon, dass dieser Erfolg bestimmt keine Eintagsfliege war. Die drei Top-Teams von Ferrari, McLaren und Williams eizuholen, ist zwar selbst für den ehrgeizigen Deutschen kein Thema, doch „Best of the rest“ sei auch in der Saison 2002 wieder absolut im Bereich des Möglichen. Teams wie Jordan, BAR, Renault oder Jaguar in Schach zu halten, sollte kein Problem werden.

„Der vierte Platz in der abgelaufenen Saison war natürlich ein fantastischer Erfolg“, so Heidfeld. „Es wird bestimmt hart werden, aber ich bin zuversichtlich, dass wir das auch im nächsten Jahr schaffen können.“

Jungstar Kimi Raikonen verlässt zwar das Erfolgsteam des Jahres in Richtung McLaren, doch mit Felipe Massa wird wieder ein talentierter junger Pilot an der Seite Heidfelds um WM-Punkte kämpfen. Dass durch den Neuzugang der Druck auf den Deutschen ein wenig wächst, ist Quick Nick durchaus bewusst:

„Der Druck auf das gesamte Team wird ziemlich hoch sein und ebenso auf mich persönlich. Aber ich habe im Laufe meiner Karriere gelernt, mit Druck umzugehen, so gesehen bin ich zuversichtlich, dass wir ihm standhalten werden.“

(c) formel1.at/Haymarket

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