MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Badoer: Burti ist eine große Entlastung

Der Ferrari-Testpilot ist froh darüber, dass er ab sofort mit Luciano Burti einen zweiten Tester an seiner Seite hat.

Eva Braunrath

Mit doppelter Kraft voraus

Vergangenen Freitag war bekannt gegeben worden, dass Luciano Burti die Saison 2002 als zweiter Testpilot bei Ferrari verbringen wird. Der alteingesessene Ferrari-Tester Luca Badoer kann dieser Entwicklung nur Gutes abgewinnen.

„Es war absolut notwendig, eine derartige Vereinbarung zu treffen. Das Ausmaß der Testfahrten wird im nächsten Jahr aus verschiedenen Gründen immens ansteigen“, erklärte Badoer gegenüber der italienischen Presse.

Der Ex-Prost-Pilot wird eine enorme Entlastung für den Stammtester Badoer darstellen, doch auf den Lorbeeren ausruhen wird sich der Italiener bestimmt nicht: „Ich war schon in der letzten Saison mit der vielen Arbeit überfordert. Das Team hat verstanden, dass ich einen weiteren Piloten an meiner Seite brauche, um das Testprogramm ordnungsgemäß über die Bühne zu bringen.“

Dass auch Burti selbst über seinen neuen Job mehr als glücklich ist, hat der Brasilianer in einem ersten Statement bereits kundgetan: „Es ist fantastisch, für ein Team wie Ferrari zu arbeiten. Ich nehme meine Rolle als Testpilot sehr ernst, denn schließlich kämpfen wir um den Weltmeistertitel.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Singapur: Qualifying

Verstappen mit erster "echter" Singapur-Pole

Max Verstappen holte sich zum ersten Mal eine Poleposition für den Singapur-Grand-Prix vor den beiden Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton

Offiziell: F1 in Ruanda

Ruanda-Deal - ohne konkreten Zeitpunkt

Die Rückkehr der Formel 1 nach Afrika ist offiziell beschlossen - Die Königsklasse wird in den kommenden Jahren in Ruanda fahren, sobald es dort eine Strecke gibt

Was FIA-Präsident verraten hat

Neue F1-Antriebe schon 2030?

Kommt der V8-Antrieb schneller zurück als gedacht? Der FIA-Präsident kündigt für 2030 eine neue Antriebsgeneration an, aber ein Nebensatz sorgt für Zweifel