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Waldviertel-Rallye

Das Meisterwerk des Oldtimers

Franz Wittmann über seine schönsten fünf Minuten, die ärgste Schrecksekunde, seine Freundschaft zu Hermann Maier – und das Duell mit Raphael Sperrer.

Bauer/Enzinger - SportWoche

Fünfundvierzig Jahre nachdem er zum ersten Mal hinter dem Steuer eines Pkw gesessen war, war es Franz Wittmann vergönnt, den schönsten Augenblick seiner Karriere zu erleben: „1000 Leute haben im Festsaal plötzlich Standing Ovations gespendet und minutenlang applaudiert!“ Applaus für einen, der dem Alter davongefahren ist – für einen, der mit 51 seinen 12. Meistertitel erobert hat – im dramatischen Showdown gegen Raphael Sperrer. „Das Größte, was ich je erlebt habe – die Begeisterung der Fans hat mich komplett verunsichert, ich wusste nicht, ob ich jetzt auf die Knie gehen sollte – so ergriffen war ich. Und da habe ich mir gedacht: Es muss merkwürdig sein, ein Star zu sein.“

Als ob Österreichs erfolgreichster Rallye-Fahrer aller Zeiten nicht selbst schon ein Star mit Kultstatus wäre. Für die SportWoche erzählt der Rekordmeister noch einmal die unglaubliche Geschichte seines Meisterjahres nach.

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