MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wurz mit Shakedown des MP 4-17 zufrieden

Östereich's McLaren-Testpilot Alex Wurz zeigt sich nach den ersten Runden mit dem heute vorgestellten MP4-17 zuversichtlich...

Michael Trawniczek

MP4-17: Problemloser Rollout

Nach dem morgendlichen Launch im spanischen Barcelona begab sich McLaren-Mercedes auf den Circuit de Catalunya, auf dem Programm standen erste Runden mit dem neuen Austo. Die Jungfernfahrt mit dem McLaren-Mercedes MP4-17 wurde Testpilot Alex Wurz anvertraut.

Mit dem neuen Boliden will das Team aus Woking beim Kampf gegen Ferrari und BMW-Williams um die Weltmeisterschaft zurückschlagen. Nach einigen problemlosen Runden gab sich Wurz zuversichtlich, dass der MP4-17 eine Verbesserung im Vergleich zu seinem Vorgänger darstelle: "Mein erster Eindruck ist, dass der mechanische Grip in langsamen Passagen besser ist als beim Vorjahrsauto."

Im gleichen Atemzug betont Wurz, dass es für eine endgültige Bewertung des Neuen noch zu früh sei: "Die Strecke ist zu schmutzig, um aussagekräftige Eindrücke über die verbesserte Aerodynamik in Hochgeschwindigkeitspassagen zu bekommen." Der 27jährige Österreicher legt am Nachmittag weitere Runden mit dem neuen Boliden zurück, um erste Arbeiten am Set-Up vorzunehmen.

Am Sonntag übergibt Wurz an die beiden Stammpiloten David Coulthard und Kimi Raikkonen. Die beiden Silberpfeile werden dabei ungestört ihre Runden drehen können - McLaren hat für diesen Tag die Strecke exklusiv gemietet. Erst am Montag wird die spanische Rennstrecke wieder für andere Teams geöffnet sein.

(c) Formel1.at/haymarket

News aus anderen Motorline-Channels:

F1 News

- special features -

Weitere Artikel:

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort