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Ferrari-Tests Imola: F2001 vor F2002

Michael Schumacher fuhr in Imola mit dem für Melbourne vorbereiteten Vorjahrsmodell F2001 schneller als Testpilot Luca Badoer im neuen Boliden.

Michael Trawniczek

Schumacher sitzt wieder im Weltmeisterauto

Nachdem sich die Scuderia für den Einsatz des vorjährigen F2001 beim Saisonauftakt in Melbourne entschlossen hatte, wurde auch das Programm für die finale Testwoche in Imola umgestellt.

Die Weiterentwicklung des neuen Ferrari F2002 wurde dem Testfahrer Luca Badoer zugeteilt, während Michael Schumacher wieder in den vertrauten F2001 stieg, um diesem den letzten Feinschliff für den bevorstehenden Saisonauftakt zu verpassen.

Schumacher konzentrierte sich auf Set-Up-Einstellungen und Reifentests. Der Weltmeister war mit dem F2001 nach 26 gefahrenen Runden um drei Zehntelsekunden schneller als Badoer, der mit dem Neuwagen 43 Runden absolvieren konnte.

Die Italiener werden die Tests auf dem Circuit "Autodromo Enzo e Dino Ferrari" am Dienstag wieder mit Michael Schumacher und Luca Badoer fortsetzen.

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