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Marc Gene Schnellster

Marc Gene im Williams war am zweiten Testtag in Silverstone schneller als Anthony Davidson im BAR und Fernando Alonso im Vorjahrs-Benetton.

Michael Trawniczek

Am Mittwoch waren BMW-Williams, BAR und Renault auf dem britischen GP-Kurs in Silverstone zugegen. Schnellster Mann war Marc Gene im Williams-BMW.

Gene absolvierte vor allem Longruns, um dabei neue Motorenkomponenten auf Herz und Nieren zu überprüfen. Seine schnellste Zeit von 1:23,735 fuhr er während eines solchen Longruns, damit war er um eine Sekunde schneller als der Zweitschnellste Anthony Davidson im BAR. Insgesamt fuhr man nach morgendlichen Reifentests für Michelin drei solcher Langzeitdistanzen an diesem Tag, ohne dass es dabei zu Problemen mit den neuen Motorelementen oder anderen neuen Teilen am Auto kam.

Mit 2,4 Sekunden Rückstand war Renault-Testpilot Fernando Alonso der Langsamste an diesem Tag - das Team setzte jedoch einen letztjährigen Benettton B201 ein. Am Morgen nahm man ebenfalls an den Reifentests für Ausrüster Michelin teil. Renault's Technischer Direktor Mike Gascoyne war zugegen und berichtete von einem "positiven Schritt vorwärts für den kommenden Malaysia-GP und darüber hinaus".

(c) Formel1.at/haymarket

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