MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Heiße Runden

Der erste Testtag in Jerez geriet zu einer Hitzeschlacht, schnellster Mann des Tages war Alex Wurz im McLaren vor Fernando Alonso (Renault).

Zwei Tage nach dem GP von Kanada dreht drei Teams bereits wieder ihre Testrunden in Jerez, dieses Mal waren mit Wurz, Turner (beide McLaren) sowie Gene (Williams) und Alonso (Renault) allerdings ausschließlich Testpiloten am Steuer.

Und die kamen gehörig ins Schwitzen, kein Wunder bei Außentemperaturen um die 40 Grad und Streckentemperaturen von 52 Grad. Starker Wind hüllte die Piste nachmittags in Staub, eine Rutschpartie, die schnelle Zeiten fast unmöglich machte.

Jung-Papa Alex Wurz markierte im Silberpfeil die Tagesbestzeit vor Fernando Alonso im Renault und Marc Gene im zuletzt defektgeplagten BMW-Williams. Mit deutlichem Respektabstand beendete Darren Turner im zweiten McLaren den Tag, ebenso wie bei Wurz lag das Hauptaugenmerk auf den Reifen und dem Setup der Aufhängung.

Ebenfalls in Action, allerdings nicht in Spanien sondern im heimatlichen Mugello die Scuderia Ferrari. Am Lenkrad drehte Luca Badoer, bei wesentlich angenehmeren Temperaturen um die 25 Grad konzentrierte man sich auf Reifen und Setup. Die Tests werden am Mittwoch (12.06.) fortgesetzt.

Testzeiten, Jerez, 11.06.2002

Pos. Fahrer Team Zeit Rd.
1 A. Wurz McLaren 1.22.330 66
2 F. Alonso Renault 1.23.184 64
3 M. Gene Williams 1.23.540 61
4 D. Turner McLaren 1.26.027 53

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.