MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Heimspiel für die Red Bull Junioren

Christian Klien und Hannes Lachinger wollen auf dem Salzburgring ihre Fans besonders erfreuen, man hofft auf Spitzenplatzierungen.

Am kommenden Wochenende geht es für die beiden Red Bull Junioren Christian Klien und Hannes Lachinger zu den einzigen Rennen in Österreich, die Läufe 9 und 10 zur Deutschen Formel Renault-Meisterschaft werden auf dem Salzburgring gefahren.

Sowohl Klien als auch Lachinger kommen mit großem Selbstvertrauen nach Österreich: Beide Red Bull Junioren erzielten zuletzt im Eurocup ihr bestes Trainingsergebnis – Klien 2., Lachinger 8.

Im Rennen kam dann Lachinger als Vierter erstmals in dieser Meisterschaft in die Punkte, während Klien auf dem Weg zu seinem besten Ergebnis von der Strecke gedreht wurde.

Klien: „Es ist natürlich was besonderes, vor dem Heim-Publikum zu fahren. Auf dem Salzburgring waren wir heuer schon mit der Formel Renault testen. Ich habe übrigens mein erstes Rennen überhaupt hier gewonnen – 1999 im BMW Junior Cup! Beste Voraussetzungen also, um meine Position in der Meisterschaft weiter zu verbessern!“

Lachinger: „Auch für mich ist ein Heimrennen was besonders, noch dazu wohne ich nur ca. eine Stunde von Salzburgring entfernt. Da werden auch genügend Fans aus meinem Umfeld anreisen und für Stimmung sorgen! Ein Podiumsplatz hier in Salzburg wäre natürlich optimal.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel Renault: Salzburgring

Weitere Artikel:

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend