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Regen wäre ein Segen

Franz Berndt hofft beim dritten Rennwochenende der Dt. Formel-Renault auf Regen, dann sollte eine deutliche Steigerung möglich sein.

Nach einigen Wochen Pause wird die Deutsche Formel-Renault-Meisterschaft am Wochenende auf dem Lausitzring mit den Läufen fünf und sechs fortgesetzt. Eigentlich müsste man bei dieser Serie bereits von einer Weltmeisterschaft sprechen. Denn mit dem Debüt des Brasilianers Andre Nicastro sind bereits Fahrer aus neun Nationen vertreten.

Mit dabei auch wieder Franz Berndt vom Team Race Tec Engineering. Für den 17jährigen verlief die bisherige Saison noch nicht nach Wunsch: „Ich habe mir einfach die Umstellung von der Formel Ford in die Formel Renault etwas leichter vorgestellt, zumal ich ja bei den ersten Testfahrten von den Zeiten her sehr gut war. Doch Rennen und Tests sind eben zwei verschiedene Paar Schuhe“, sagt der regierende Österreichische Formel Ford-Meister, der auch die Ursachen kennt: „Unser Auto ist sicher noch nicht optimal. Wir müssen vor allem versuchen, den Top-speed zu optimieren. Dies haben meine Mechaniker in der rennfreien Zeit auch versucht.“

Und die Testfahrten vor zwei Wochen geben Anlass zu Optimismus. „Ich habe mit zeitmäßig wieder verbessert, dazu komme ich mit dem Auto immer besser zurecht. Vor allem im Regen geht es schon sehr gut“, weiß Berndt, dem auch die Strecke in der Lausitz sehr gut behagt: „Ich fühle mich dort wirklich sehr wohl.“

Die Zielsetzung von Franz Berndt: „Ich muss auf alle Fälle punkten. Und wenn alles klappt und es vielleicht sogar regnet, rechne ich mir schon eine deutliche Steigerung gegenüber den ersten Rennen aus. Ein Platz in den Top-Ten wäre natürlich ein Traum, unter die besten 15 zu kommen sollte möglich sein.“

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