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Renauer Motorsport startet in der Formel Renault

Nach der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft hat Sepp Renauer mit seinem Team um Hannes Gsell ein neues Ziel: Die Formel Renault

Schon im Vorjahr setzte der Neunkirchner Rennstallbesitzer, Sepp Renauer, mit dem Start bei der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft, für österreichische Teams im Motorsport neue Maßstäbe. Die Internationale italienische Formula Renault hat er sich ausgewählt, um auch im Formel-Sport Fuß zu fassen.

Eine beinharte Rennserie, aus der unter anderem Sauber-Pilot, Felipe Massa, hervorgegangen ist. Insgesamt werden 42 Fahrer aus 13 Nationen auf der interessanten Rennstrecke von Vallelunga in der Nähe von Rom um die Startplätze kämpfen. Zehn Piloten werden danach leider zum Zuschauen verurteilt sein, da das Starterfeld auf 32 Plätze begrenzt ist.

Das 180 PS starke Formel-Geschoss wird vom Renauer „Stammpiloten“ Hannes Gsell erstmals morgen Freitag pilotiert. Gsell dürfte vielen Motorsport-Fans schon ein Begriff sein, der Obergrafendorfer startete schon letztes Jahr in der FIA Sportwagen Weltmeisterschaft.

Die ersten Eindrücke sind jedenfalls positiv: „Die Bremspunkte sind viel später und die Kurvengeschwindigkeit ist um einiges höher als beim Tampolli RS 2, den wir in der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft einsetzen“, freut sich Hannes Gsell schon auf den morgigen Einsatz.

Die Konkurrenz in dieser interessanten Rennserie ist sehr groß. „Wir sind aber guter Dinge, denn Hannes kommt mit dem Auto bestens zurecht, die Rundenzeiten bei den Testfahrten stimmen uns äußerst positiv“ ist Sepp Renauer fest überzeugt, dass sein Schützling keine Qualifikationsprobleme haben wird.

Insgesamt wird in 10 Rennen der italienischen Formel Renault-Sieger ermittelt, wobei, ausgenommen in Spa, alle Rennen auf italienischen Rennstrecken gefahren werden.

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