MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Schnelle Oldies

Der Classic Grand Prix am Sonntag verspricht Motorsport vom Feinsten, man fährt nur 20 Sekunden langsamer als die Formel 1 der Gegenwart.

Mit Spannung wartete man heute auf das erste Antreten der Historischen Formel 1 auf dem A1-Ring in Spielberg. 22 Piloten nahmen am Freitag im Rahmen des vierten Laufes zum „FIA Cup for Thoroughbred Grand Prix Cars“, das erste freie Training auf.

Absolute Bestzeit erzielte der Brite Richard Eyre auf einem Williams FW08-03 mit dem im Jahre 1981 der finnische Weltmeister Keke Rosebrg auf dem alten Österreichring Zweiter wurde.

Zweiter des Trainings wurde der Privatier Hubertus Bahlsen auf einem Lotus 81, das war jenes Fahrzeug mit dem Elio de Angelis im Jahre 1980 in der Steiermark Sechster wurde.

Den Zeitplan entnehmen Sie der Vorschau in der rechten Navigation!

Ergebnis des freien Trainings der Historischen Formel 1:

1. Richard Eyre GB Williams FW08-03 Baujahr 1982 1:29,863
2. Hubertus Bahlsen CH Lotus 81 Baujahr 1980 1:30,700
3. Joaquin Folch E Williams FW08-05 Baujahr 1982 1:30,777
4. Steve Hartley GB Arrows A6 Baujahr 1982 1:31,192
5. Fredy Kumschick CH Williams FW07C Baujahr 1979 1:31,314
6. Mike Whatley GB Ensign B 175 Baujahr 1975 1:32,275

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorsport-News

Weitere Artikel:

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.

Domenicali nennt Perspektive

Formel 1 vor Deutschland-Comeback?

Die Formel 1 prüft eine Rückkehr nach Deutschland: Doch zwischen ersten Gesprächen und einem tatsächlichen Comeback liegen noch erhebliche Hürden

Hamilton kritisiert Softwareabhängigkeit

"Das ist wirklich frustrierend"

Der siebenmalige Weltmeister sieht die Formel 1 auf dem falschen Weg - Hamilton erklärt, warum Softwareprobleme und Energiemanagement den Sport verändern