MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wie gewonnen, ...

Beppo Harrach hatte in Kärnten unglaubliches Pech, ein gelöster Turboschlauch kostete dem Gr N Piloten einen Top-Drei Gesamtrang.

Beppo Harrach und Jutta Gebert hatten die Gruppe N bei der internationalen Pirelli-Lavanttal-Rallye fest im Griff und matchten sich sogar mit den italienischen WRC’s. Ein banaler, technischer Fehler - auf SP 14 löste sich der Turboschlauch – kostete dem Vizestaatsmeister schließlich neun Minuten.

Beppo Harrach: „Das war wirklich einer meiner schlimmsten Momente in meiner Karriere. So knapp vor dem Ziel scheitern ist wirklich grausam. Aber so ist der Sport. Ich kann mich allerdings insofern wieder aufrichten, als diese Rallye sicher meine bisher beste war. Fahrerisch, taktisch – ich hatte das Gefühl, dass das Auto genau das macht, was ich will. Und auch ich selbst blieb im Gegensatz zum Burgenland diesmal fehlerfrei. Ich hatte eigentlich volle Kontrolle über mich und mein Auto.“

Deshalb ist auch Optimismus angesagt: „Das macht mich für die nächste Aufgabe (WM-Lauf auf Zypern, 18. – 21.4.2002) zuversichtlich. Hier sollte ich meinen Frust nach der Pirelli-Rallye durch ein gutes Ergebnis bewältigen können. Ein Top-Ten Resultat wäre toll, wobei es diesmal schwieriger wird als auf Korsika, zumal mehr Teams in der Gruppe N genannt haben. Es wird für mich wieder ein Neubeginn in der Rallye-Weltmeisterschaft sein!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Pirelli-Lavanttal-Rallye

Weitere Artikel:

"Rechtliche Mittel ausschöpfen"

Ukraine verschärft Einspruch gegen Russland

Der ukrainische Verband FAU hat seine Beschwerde gegen Russland verschärft und das Berufungsgericht der FIA eingeschaltet: Man will "rechtliche Mittel ausschöpfen"

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen

FIA veröffentlicht zweites ADUO-Ranking

Red Bull weiterhin stärkster F1-Motor

Auch in der zweiten ADUO-Periode ist der Motor von Red-Bull-Ford der stärkste im F1-Feld, sodass der Hersteller weiterhin keine zusätzliche Entwicklung bekommt