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Harte Arbeit für Karl Wendlinger

Dauerstress für Karl Wendlinger, der Tiroler möchte den Aufwärtstrend - 2. Platz bei den 24h Nürburgring - auch in der Lausitz fortsetzen.

Karl Wendlinger bestreitet mit seinem Abt-Audi TT-R am Sonntag sein drittes Rennen innerhalb von drei Wochen – geänderte Streckenführung in der Lausitz.

DTM – 24 Stunden Rennen – und jetzt wieder DTM. Karl Wendlinger bestreitet am Wochenende sein drittes Rennen innerhalb von drei Wochen! Auf dem Lausitzring will der Kufsteiner versuchen, beim vierten Lauf zur DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) seinen Aufwärtstrend zu prolongieren.

Nach seiner kämpferischen Top-Leistung auf dem Nürburgring – die dann auch mit dem hervorragenden zweiten Gesamtrang beim 24h-Klassiker belohnt wurde, gönnt sich der Tiroler nun drei Tage Erholung bei seiner Familie in Monte Carlo. „Das war schon sehr anstrengend in der Eifel. Die richtige Müdigkeit kam erst am Montag heraus. Aber es war ein Super-Erfolg, den nicht nur ich, sondern das ganze Team genossen hat“, meint der Abt-Audi-Pilot.

Am Wochenende ist der zweite Platz in der „Grünen Hölle“ aber schon Vergangenheit. Denn auf dem Lausitzring steht wieder das Thema „DTM“ im Mittelpunkt. Und da war ja der 34jährige Ex-Formel-1-Pilot bisher nicht wirklich vom Glück verfolgt:

„Da muss man eben mit noch mehr Einsatz ein bisschen nachhelfen“, weiß Karl, der von der neuen Streckenführung nicht gerade begeistert ist: „Erstmals fahren wir auch die erste Steilkurve mit der anschließenden langen Geraden. Da befürchte ich, dass sowohl Mercedes als auch Opel Vorteile haben werden. Deshalb wird es auch ganz wichtig sein, so schnell als möglich die richtige Abstimmung zu finden.“ Harte Arbeit ist garantiert...

GESAMTWERTUNG, DTM
(nach 3 Rennen):

1. Christijan Albers (Nl/Mercedes) 24 Punkte
2. Marcel Fässler (Sz/Mercedes) 21
3. Bernd Schneider (D/Mercedes) 19
4. Laurent Aiello (F/Abt-Audi TT-R) 18

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