MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Ich fahre nicht für jedes Team"

Renault-Testfahrer Allan McNish würde gerne in der kommenden Saison wieder ein Stamm-Cockpit haben, für jedes Team würde der Schotte aber nicht fahren.

Während sich das Fahrerkarussell unaufhaltsam weiter dreht und es sogar so scheint, als ob so mancher Pilot im kommenden Jahr leer ausgehen und ohne ein Cockpit da stehen könnte, denkt der Schotte Allan McNish laut über eine Rückkehr als Stammfahrer nach.

Zuletzt war der frühere Benetton-Testfahrer bekanntlich für das Toyota Team ein Jahr lang als Stammkraft unterwegs, bevor er in diesem Jahr von Renault als Testpilot unter Vertrag genommen wurde. Doch 2004 würde der Schotte gerne wieder Rennen bestreiten.

„Ich möchte wieder in der F1 fahren und ich halte Ausschau nach einem Platz, aber ich möchte nicht mit jedem Team fahren,“ so McNish gegenüber unseren Kollegen von Autosport. „Es gibt für mich keinen Grund eine gute Rolle als Tester fallen zu lassen und zu Minardi zu wechseln, denn ich würde dort mein volles Potenzial nicht zeigen können.“

Entsprechend sagt McNish, dass er in dieser Saison ein sehr gutes Jahr als Renault-Testfahrer hatte, und dabei erfolgreich an den Freitagstests teilnahm, weswegen er diesen Posten nicht für irgendein Cockpit hergeben möchte, „dann genieße ich lieber weiter die Testrolle bei Renault auch im nächsten Jahr...“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris

"Will das Ding gewinnen!"

Klare Nürburgring-Ansage von Verstappen

Max Verstappen rockt die Nordschleife: Trotz Defekt-Pech schwärmt der Ex-Weltmeister von seinem 24h-Ausflug und will mehr - Kollegen begeistert

Traurige Nachrichten aus den USA: Der zweimalige NASCAR-Champion Kyle Busch ist am Donnerstag im Alter von 41 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben

Keine umklappenden Flügel

FIA streicht für Monaco aktive Aerodynamik

Die FIA hat beim Formel-1-Rennen in Monaco keine Zonen für den Straightline-Modus vorgesehen, weshalb es in Monte Carlo keine umklappenden Flügel geben wird

Grand Prix von Kanada: 29 Runden lang ein Herzschlag-Thriller, dann entscheidet die Mercedes-Technik - McLaren verzockt sich am Start mit falscher Reifenwahl

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt