MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Pikanter Wechsel

Der Vater des Renault-Weitwinkel-Motors, Jean-Jacques His verlässt mit Ende Juni das Team, wenig später tritt er seinen Job bei Ferrari an.

Jean-Jacques His. Er war der Mann, der den Weitwinkelmotor bei Renault konzipiert und ständig weiterentwickelt hatte. Zum 31. Mai 2003 wird His die Franzosen, die ab dem kommenden Jahr im Zuge der Regeländerungen wieder auf einen konventionelleren Motor umsteigen werden, verlassen und wandert in Richtung Italien und Ferrari.

„Die Ferrari Maserati Group möchte am heutigen Tag bekannt geben, dass Jean-Jacques His ab dem 3. Juni 2003 in der Motorentwicklungsabteilung der Straßenwagen tätig sein wird“, hieß es in einem kurzen und knappen Pressekommunikee der Scuderia-Ferrari.

Damit wendet sich Jean-Jacques His einer anderen Sparte zu und wird seine Ideen in die Straßenmotoren von Ferrari und Maserati einfließen lassen. Auf die Entwicklung der Formel 1 Motoren wird His keinen Einfluss haben, sagt man...

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Rallycross-ÖM, Greinbach: Bericht

Action und Spannung pur in Greinbach

Bei frühlingshaften Temperaturen wurde am vergangenen Wochenende ein Rallycross-ÖM Lauf im PS Racing Center Greinbach ausgetragen.

Grand Prix von Kanada: 29 Runden lang ein Herzschlag-Thriller, dann entscheidet die Mercedes-Technik - McLaren verzockt sich am Start mit falscher Reifenwahl

Sprint-Qualifying Montreal

Russell bezwingt Antonelli

George Russell entscheidet das Mercedes-interne Duell im Sprint-Qualifying in Kanada für sich - Audi verpasst mit beiden Fahrern hauchdünn die Top 10

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen