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Massa: „Jetzt weiß ich, um was es geht..."

Nach über 14.000 Testkilometern für Ferrari fühlt sich Felipe Massa bereit für seine Sauber-Rückkehr in die Königsklasse des Motorsports.

Nachdem der junge Brasilianer Felipe Massa vor dieser Saison dem erfahrenen Mönchengladbacher Heinz-Harald Frentzen Platz machen und das Sauber Team in Richtung Ferrari verlassen musste, kehrte er nun am gestrigen Montag als Stammpilot zu den Hinwilern zurück.

Bei den verregneten Testfahrten in Jerez, wo er in der letzten Woche noch für Ferrari Tests bestritten hat, konnte sich Felipe dabei schnell wieder ins Team integrieren: „Felipe hatte eine gute Rückkehr ins Team“, sagte Sauber-Chefrenningenieur Jacky Eeckelaert. „Natürlich kennt er noch alle Leute und die Art wie wir arbeiten, aber er hat auch bemerkt, dass wir einen großen Sprung vom C21 zum C22 gemacht haben. Es war als ob er niemals weg gewesen wäre.“

Ähnlich hörten sich auch die Worte des Brasilianers an, der zwar normalerweise keine Probleme mit „nassen Strecken“ hat, „aber am Nachmittag pisste es dann doch zu fest.“

Trotzdem war er mit seinem ersten Testtag für Sauber seit über einem Jahr sehr zufrieden. „Super, der C22 ist viel besser und stabiler als der C21, mit dem ich 2002 gefahren bin.“ Doch im Vergleich zum F2003-GA sieht er schon noch Verbesserungspotenzial: „Es wäre wohl sehr seltsam, wenn wir am Sauber nichts mehr verbessern könnten.“

Den Vorwürfen aus seiner Debütsaison, dass er zu wenig technisches Verständnis besitzen würde, wirft Massa nun locker seine Ferrari-Testerfahrung entgegen: „Ich bringe immerhin 14.000 Kilometer Erfahrung mit – jetzt weiß ich, um was es geht. Und davon wird Sauber profitieren...“

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