MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Die Unbezwingbaren…

Das Duo Matteo Bobbi/Tomas Biagi gewann einen turbulenten Lauf in Donington und damit bereits zum fünften Mal in der FIA-GT-WM 2003.

Manfred Wolf

Platz zwei ging an die Ferrari-Crew Bryner/Calderari/Livio, die damit einen erneuten Ferrari-Doppelerfolg sicherstellten, auf Platz drei fuhren Alliot/Halliday/Zacchia mit einer Chrysler Viper GTS-R.

Die ursprünglich zweitplatzierten, die Brüder Van den Zwaan und Klaus Abbelen (Chrysler Viper GTS-R) wurden nach dem Rennen disqualifiziert.

Nach dem Training sah es dieses Mal aber nach keiner erneuten Ferrari-Dominanz aus: Mike Hezemans und Anthony Kumpen holten mit ihrer Chrysler Viper GTS-R die Pole-Position, dahinter folgte ebenfalls eine Viper mit der Besetzung Alliot/Hallyday/Zacchia, erst auf Platz drei der erste Ferrari von Cappellari/Gollin.

Das Pole-Duo konnte anfangs auch die Spitze halten, nach einem kleinen Schubser von Matteo Bobbi war dieser aber an der Viper vorbei. Beide Autos verloren bei dieser Aktion einige Plätze, für Bobbi war aber weder dieser Umstand, noch eine leichte Beschädigung am Ferrari 550 Maranello ein Hindernis für den Gewinn des Rennens.

Ebenfalls keine Gegenwehr kam bei ihrem Heimspiel von der Lister-Truppe. Mit den beiden Lister Storm lief leider nichts nach Plan: Jamie Campbell-Walter musste seinen Prototypen mit einer gebrochenen Lenkung an der Box abstellen, wenig später musste Jean-Denis Deletraz auch den zweiten Lister in der Box abstellen – die Bremsen versagten ihren Dienst.

Wenig Fortune auch für die beiden Saleen: Das schon im Training mit Platz fünf schnellere Duo Erdos/Newton musste sich am Ende mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. Und den zweiten Wagen versenkte der Teamchef höchstpersönlich im Kies: Franz Konrad verlor dadurch viel Zeit, mit seinen Partnern Toni Seiler und Jean-Marc Gounon blieb im Endklassement der siebente Rang.

Noch schlimmer erging es nur Phillip Peter: Der Wiener erlebte mit seinem Partner Fabio Babini erneut ein Wochenende zum Vergessen, der alte Ferrari 550 Maranello bereitete eine ganze Reihe von Problemen, am Ende blieb nur Platz 18 gesamt, mit 11 Runden Rückstand war man weit abgeschlagen das schlechteste GT-Team.

News aus anderen Motorline-Channels:

SRW: Donington

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg