MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neuer Teamkollege und neues Auto

Zwei Rennen lang pausierte Robert Lechner, mit dem völlig überarbeiteten Saleen gibt der Salzburger nun sein Comeback in der FIA-GT.

Nach zwei Rennen Entwicklungspause kehrt Robert Lechner in die FIA-GT-WM zurück: Der Salzburger in den Diensten von Konrad Motorsport tritt mit dem aerodynamisch völlig überarbeiteten Saleen und gemeinsam mit dem früheren Formel 1-Piloten Jean Marc Gounon am kommenden Wochenende in Oschersleben (D) an.

Gounon sollte bereits beim Rennen in Magny Cours im Mai für Konrad-Motorsport fahren, musste aus gesundheitlichen Gründen aber absagen. Nun klappt es, der in der FIA-GT-Szene bestens bekannte Franzose greift für die deutsch-österreichische Truppe ins Lenkrad. Dort war er 2003 schon einmal aktiv, seither bewegte er verschiedene Boliden in der Meisterschaft.

Aber nicht nur der Teamkollege ist für Robert Lechner in Oschersleben neu: Der Saleen S7 wurde über den Sommer komplett überarbeitet und präsentiert sich in einem völlig neuen aerodynamischen Outfit.

Dieses hat gleich doppelten Österreich-Bezug: Einerseits war Robert Lechner als Testfahrer in die Entwicklung maßgeblich involviert, andererseits wurden die neuen Teile von der Salzburger Spezialfirma Carbo Tech Composites GmbH hergestellt.

Dabei wurde bis ganz zum Schluss auf Hochdruck gearbeitet, einen Teil der Flügel bzw. Verkleidungen nimmt Robert Lechner im Kofferraum seines Autos direkt an die Piste nach Oschersleben mit!

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA-GT: Oschersleben

- special features -

Weitere Artikel:

Erster Saisonsieg für Lando Norris und McLaren - Verstappen und Antonelli auf dem Podium - Piastri erst mit Kollision, dann mit technisch bedingtem Ausfall

F1-Qualifying Ungarn

Norris knapp vor Hamilton auf Pole

Mercedes unterliegt erstmals 2026 in einem Qualifying - Lando Norris übertrumpft Lewis Hamilton knapp - Dreher von beiden Red-Bull-Piloten - Fernando Alonso im Q2

DTM-Rennen Norisring: Hintergrund

Stadtrennen pur

Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.