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Stockerlplatz für Robert Lechner

Während die beiden Werks-BMW auf der Nordschleife nicht zu biegen waren, darf sich der Salzburger Robert Lechner über Gesamtrang drei freuen.

Toller Erfolg für den Österreicher Robert Lechner: Mit seinen Teamkollegen Peter Zakowski (D) und Sascha Bert (D) holte der Salzburger beim klassischen 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hinter den beiden Werks-BMW den dritten Rang.

„Gegen die BMW zu verlieren, ist keine Schande. Wir sind mit dem dritten Rang sehr zufrieden, bei etwas Pech hätten wir das Rennen auch schon vorzeitig beenden können“ meinte Lechner im Ziel.

Dabei spielte er auf einen Zwischenfall in den frühen Morgenstunden an: Als Folgeschaden einer Kollision mit dem später siegreichen BMW in der ersten Runde war die Aufhängung gebrochen, der gerade am Steuer befindliche Teamchef Peter Zakowski konnte nur mit Mühe einen kapitalen Abflug verhindern.

Nicht zu verhindern war eine längere Reparaturpause, die die Viper auf den sechsten Rang zurück warf. In der Folge zeigten die deutsch-österreichischen „Schlangenbändiger“ eine sehenswerte Aufholjagd, die mit dem dritten Rang belohnt wurde.

Der Sieg in dem von Wetterkapriolen gekennzeichneten Klassiker ging an Lechners früheren Teamkollegen Pedro Lamy (POR), der gemeinsam mit Boris Said (USA), Duncan Huisman (NL) und Andy Prilaux (FR) den zweiten BMW GTR des Schnitzer-Teams auf den zweiten Platz verwies.

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