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Auch die Oldies geben Gas

Am Rechberg findet auch der Saisonauftakt für die internationale österreichische Meisterschaft für historische Automobile statt.

Auch dieses Jahr wird das Publikum am Rechberg (Steiermark) ein tolles Starterfeld der beliebten historischen Renn-Szene zu sehen bekommen. Für die Zuseher und Fans bietet der Rechberg eine wunderbare Kulisse, da die sehr anspruchsvolle Strecke den Fahrern auf fünf Kilometern Länge alles abverlangt, und sehr weit einsichtig ist.

Beginnen wir mit der Klasse bis 850ccm, wo Heinrich Taubländer, Jürgen Pachteu und der Staatsmeister 2004, Günther Kremel, mit Ihren „Pucherln“ an den Start gehen, und sicherlich heiße Zeitduelle liefern werden.

„Die kommende Saison 2005 wird nicht leicht für mich werden, aber ich werde mit allen Mitteln versuchen, den Staatsmeistertitel zu verteidigen. Neben der österreichischen Meisterschaft hoffe ich natürlich auch auf eine gute Platzierung in der EM, die für mich heuer ebenfalls auf dem Programm steht“, so Günther Kremel

In der Klasse bis 1300ccm treten Erich Enzberger, Fritz Bock sowie Gerhard Fischer an den Start, alle drei auf einem alten „Hundeknochen“, einem Ford Escort 1300.

In der Klasse bis 1600 ccm wird Helmut Neuhauser mit seinem historischen Golf GTi keine Bestzeit auslassen „Das Ziel für die Saison 2005 heißt, die Leistungen von 2004 zu erreichen. Wie wir aber alle wissen, wird das nicht einfach werden, denn die Konkurrenz schläft nicht. Derzeit befindet sich mein lila Golf bei Ramler-Tuning zur Generalüberholung, und vielleicht finden wir noch ein paar PS“

Bei den Rennern bis 2000 ccm startet Leo Theuretsbacher auf BMW2002 und in der Klasse über 2500ccm wird Hannes Dobelhofer seinen silbernen Porsche 911 den Berg hochjagen.

„Wir haben vor, sämtliche Läufe zur österreichischen Meisterschaft zu bestreiten. Zusätzlich werden wir noch bei ein paar schönen Rennen im Ausland im Teilnehmerfeld sein. Neu ist, dass wir in der Saison 2005 für das Historic Racing Team Austria“ starten werden“ so Leo Theuretsbacher. Last but not least die formelfreie Klasse, in der Pokal-Sieger Fritz Huber auf Lola seine Fans mächtig einheizen wird.

Alle freuen sich schon auf eine aufregende Saison mit vielen Zweikämpfen gegen die Zeit!

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