MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ein Saleen, ein Maserati und ein Aston Martin...

RaceAlliance jubelt: Erste Top 3-Platzierung im Qualifying! Philipp Peter (Aston Martin) fuhr die drittschnellste Zeit hinter Jarek Janis (Saleen) und Jamie Davies (Maserati).

Erster Qualifying-Podiumsplatz für das österreichische Team RaceAlliance in der FIA-GT-WM! Philipp Peter erreichte heute bei der 6. Station in Dijon mit dem Red Bull Aston Martin DBR9 die drittschnellste Zeit, verfehlte dabei die erste Reihe nur um drei Hundertstel! Damit geht das Duo Peter/Wendlinger morgen aus der zweiten Startreihe ins Rennen!

Pole Position holten Jarek Janis/Sascha Bert (CZE/D) auf dem Saleen vor Davies/Biagi (GB/I/Maserati).

„Ich freue mich wirklich sehr über dieses Ergebnis. Denn wir hatten in den Trainings viele Probleme, haben die Abstimmung oftmals geändert, haben zwar kleine Schritte nach vorne gemacht, waren im Endeffekt aber zu langsam. In der Pause zwischen zweitem Training und Qualifying haben wir dann noch mal etwas probiert – und das hat funktioniert. Das Auto ist jetzt sehr gut zu fahren. Und das gewählte Setp-Up sollte auch morgen über die Renndistanz funktionieren. Ein großes Danke an die Ingenieure“, so Philipp Peter bei der anschließenden Pressekonferenz.

Und Karl Wendlinger erklärt die Probleme: „Das Auto sprang einfach zu viel. Speziell auf der Hinterachse“, so der Kufsteiner, „deshalb freu’ ich mich jetzt umso mehr, dass es auf den letzten Tick doch noch geklappt hat.“

Im Gegensatz zum letzten Rennen in Paul Ricard wird morgen Philipp Peter starten und auch die letzte Stunde absolvieren, Karl Wendlinger fährt den Mittel-Stint.

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA-GT: Dijon

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung

Bitterer Siegverlust für Alpine bei den 6 Stunden von Fuji und unerwarteter Toyota-Triumph - Wilder Crash in der LMGT3 sorgt für Diskussionen

GP von Aserbaidschan: Qualifying

Nach Antonelli-Crash: Russell holt Baku-Pole

Während Max Verstappen und Kimi Antonelli auslassen, nutzt George Russell im Qualifying zum Grand Prix von Aserbaidschan 2026 die Gunst der Stunde

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Formel-1-Kalender 2027

Zehn Sprints - davon einer in Monaco!

Der Formel-1-Kalender für die Saison 2027 umfasst erwartungsgemäß 24 Rennen - Die Anzahl der Sprints wird auf zehn erhöht und umfasst eine interessante Auswahl