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Wichtige Punkte für das Lechner-Team

Patrick Huisman und Alessandro Zampedri holten nach Problemen im Training im Rennen mit den Rängen 7 und 8 noch das Maximum heraus.

„Wir hatten im Training ein Problem an der Hinterachse, daher mussten wir uns mit den Startplätzen 11 für Zampedri und 12 für Huisman begnügen. Bei der extremen Dichte im Porsche-Supercup ist von dort kommend ein Spitzenrang unmöglich – ich bin daher mit den Platzierungen absolut nicht unzufrieden“, meinte Teamchef Walter Lechner senior nach dem Rennen.

Dies umso mehr, da beide Piloten exakt das taten, was sich ihr Boss von ihnen erwartete: Sie attackierten, ohne die Boliden in Gefahr zu bringen. „Patrick und Alessandro haben gezeigt, dass sie absolute Top-Profis sind, die wissen, was wann zu tun ist. Wir werden jetzt alles unternehmen, um die kleinen Probleme, die uns diesmal zurück geworfen haben, in den Griff zu bekommen – dann sollten wir bald wieder dort sein, wo wir letztes Jahr waren“ analysierte Walter Lechner. Dazu plant die Salzburger Truppe kurzfristige Testfahrten in der kommenden Woche.

Den Sieg in Imola holte sich der Brite Richard Westbrook, der nach einem Ausfall des bisherigen Tabellenführers Uwe Alzen (D) auch die Führung in der Gesamtwertung des Porsche Supercups übernahm.

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