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Das große Schaulaufen

"Ice Night Drift Challenge" im ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum Saalfelden/Brandlhof: der längste Drift mit dem größten Winkel bringt die beste Note.

Promis am Start

Am Samstag, am 17. Februar 2007, wird sich zeigen, welcher Promi das Zeug zum "Ice Drift Champion" hat. Bereits zum dritten Mal findet in der Eisarena des ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrums Saalfelden/Brandlhof die "BP Ultimate Ice Night Drift Challenge" statt. Beim Winter-Motorsport-Event rutschen hochkarätige Akteure - darunter Extremsportler Felix Baumgartner, TV-Moderator Christian Clerici, die Rennfahrer Kris Rosenberger und Heinz Kinigadner und Ford-Händler Max Lampelmaier - gekonnt um die Wette.

Eine fachkundige Jury wird den Eistanz auf der Kreisbahn bewerten, darunter Remus-Chefin Angelika Kresch, Ex-Formel 1-Star Karl Wendlinger, Rennfahrer Robert Lechner und Günter Schied, der Bürgermeister von Saalfelden. Konzentrierte, spektakuläre Speed- und Drift-Szenen sind dem Publikum bei den "Pinzgauer Winter-Festspielen" jedenfalls garantiert. Der Eintritt ist frei. Ab 19 Uhr treten die prominenten Querfahrer gegeneinander an.

Das große Schaulaufen

"Es ist wie Eiskunstlaufen mit dem Auto", bringt es Zentrumsleiter und Rallye-Pilot Manfred Pfeiffenberger auf den Punkt. Für die Querfahrer ist die "BP Ultimate Ice Night Drift Challenge" im ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum Saalfelden/Brandlhof unbestrittenes Highlight der Saison.

Der Untergrund ist eine bestens präparierte Eispiste. "Bei diesen Fahrbahnverhältnissen wird wirklich jeder kleinste Fehler des Fahrers gnadenlos mit einem Dreher bestraft", weiß Manfred Pfeiffenberger. "Das Tempo ist nicht sehr hoch, deswegen kann man als Zuschauer genau beobachten, wie gut jeder Teilnehmer sein Fahrzeug im Griff hat."

Unbestechliche Jury

Die Wettbewerbsfahrzeuge werden mit speziellen Positionssensoren ausgestattet und das sogenannte LPM-System erfasst für die exakte Auswertung die Fahrgeschwindigkeit, den Driftwinkel und die Driftdauer. Sieger ist derjenige, der es geschafft hat, die Driftkurve mit dem größten Driftwinkel und der längsten Driftdauer in Metern zu durchfahren.

Nicht nur unter den Lenkern, auch unter den Fahrzeugen sind
Publikumsmagneten, wie z.B. ein Mitsubishi Evo VIII und ein Ford Escort Cosworth mit 300 PS. Als Kontrast dazu nehmen auch historische Fahrzeuge teil, wie etwa ein Bugatti Typ 57 aus dem Jahr 1938.

Pflicht und Kür: Das Programm zum großen Schaulaufen

Die dritte "BP Ultimate Ice Night Drift Challenge" beginnt schon am Freitag, 16. Feber, am Nachmittag mit der technischen und administrativen Abnahme und ab 19 Uhr mit einem freien Training. Am Renntag, Samstag, den 17. Feber, gibt es nach dem freien Training das Qualifying nach Startgruppen von 10 bis 12 Uhr. Am Nachmittag findet ein Rahmenprogramm für jedermann statt.

Ab 19 Uhr beginnt das Finale zur "BP Ultimate Ice Night Drift Challenge 2007". "Der Beginn in den frühen Abendstunden ist für die Zuschauer optimal. So können Schifahrer der benachbarten Schigebiete nach einem Tag auf der Piste die Faszination Driften auf Eis erleben", so Pfeiffenberger.

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