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Fortsetzung folgt

Nach erfolgreichem Auftakt in Oulton Park steht Donington auf dem Programm: Ein Platz zwischen 11 und 15 ist das Ziel, ein Top-10-Platz wäre ein Erfolg.

Am kommenden Wochenende wird die britische Formel 3 Meisterschaft am Sonntag mit zwei Rennen in Donington fortgesetzt. Der erst 18-jährige Österreicher Walter Grubmüller hat dabei mit seinem Dallara F307-Mercedes wieder die Gelegenheit, sein schon in Oulton Park gezeigtes Talent neuerlich zu beweisen.

Beim Saisonauftakt belegte der Wiener im ersten Rennen Platz 13 und konnte sich im zweiten Heat, bis auf Platz 8 nach vorfahren. Dieses sehr positive Resultat bedeutete für den Rookie auch die ersten drei Punkte in der Meisterschaftstabelle, wo er momentan auf Rang 9 liegt. Meisterschaftsleader ist derzeit, durch einen Sieg und einen zweiten Platz in Oulton Park, Marko Asmer. Der Este ist Teamkollege von Grubmüller im britischen Hitech Team.

Intensive Vorbereitung

Grubmüller hat die vierzehntägige Pause genützt, um sich speziell körperlich auf die nächste Aufgabe vorzubereiten: „Mein Fitnessguru Erwin Göllner, der übrigens auch den Österreicher Andreas Zuber in der GP2-Serie betreut, hat mir ein strenges Programm vorgegeben, dass ich sehr intensiv durchgezogen habe. Ich fühle mich derzeit konditionell sehr gut und werde in Donington versuchen, mein Lernjahr in der Meisterschaft erfolgreich fortzusetzen.“

Hitech-Teamchef David Hayle hat für Donington folgende Vorstellungen: „Das Ziel für Walter ist es, beide Rennen zu beenden und dabei Plätze zwischen 11 und 15 zu erreichen. Jeder Rang weiter vorne wäre neuerlich eine Überraschung und würde uns im Team sehr freuen.“

Weltmeister schaut zu

Teampartner Marko Asmer war am letzten Wochenende in Japan im Einsatz und hofft trotz des gewaltigen Zeitunterschiedes, wieder auf einen Sieg bzw. einen Podiumsplatz, um seine Meisterschaftsführung verteidigen zu können. Seine größten Konkurrenten sind der Deutsche Maro Engel (Carlin Motorsport), die beiden Briten Stephen Jelley und Jonathan Kennard (Raikkönen-Robertson-Team) und der Schwede Sebastian Hohenthal (Fortec Motorsport). In diesem Team fahren übrigens auch die beiden Söhne von Ex-Formel-1-Weltmeister Nigel Mansell, Greg und Leo. Der Vater ist bei allen Rennen anwesend und versucht seinen Sprösslingen wertvolle Tips zu geben.

Zwischenstand in der britischen Formel 3 Meisterschaft nach zwei Rennen:

1.Marko Asmer (Estland) 35 Punkte,2. Maro Engel (Deutschland) 28, 3. Stephen Jelley (Großbritannien) 27, 4. Sebastian Hohenthal (Schweden) 21, 5. Jonathan Kennard (Großbritannien) 17, 6. Sam Bird (Großbritannien) 16, 7. Rodolfo Gonzales (Venezuela) 6, 8. Greg Mansell (Großbritannien 5, 9. Walter Grubmüller (Österreich), ex aequo mit Ate Mustonen (Finnland) und Niall Breen (Großbritannien) je 3 Zähler

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